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Jobs vergeben: 27
Bewertung vergeben: 53
  • Heimarbeit
  • Pauschalbetrag
  • Besucher: 782
  • Bewerber: 10
  • Status: Abgelaufen

Hallo!
Ich suche mehrere kreative Schreiber für Kurzgeschichten aus dem Bereich Erotik. Eine Geschichte mit mind. 2500 Wörtern wird mit 25 Euro (inkl. MwSt) vergütet, ab 3500 Wörtern gibt es 35 Euro (ebenfalls inkl. MwSt).
Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Geschichten müssen kreativ sein und es gibt keine Tabus, außer selbstverständlich den gesetzlichen Vorgaben (kein Inzest, Sex mit Tieren, Vergewaltigungen, Sex mit Minderjährigen, Leichen, usw ...).
Ein paar Vorgaben bestehen - es sollten Geschichten aus den Bereichen: MILF, Entjungferung, BDSM, Gay, reife Frauen, Analsex, Gruppensex, Menage (Dreier) und Interracial (Primär Black/White) sein. Wenn Sie eine besondere Idee für eine Geschichte haben, die von diesen Vorgaben abweicht, können Sie mir diese vorab mitteilen und ich sage dann, ob sie ins Schema passt.
Es ist mir wichtig, dass die Geschichten gut formuliert sind und auch die Rechtschreibung korrigiert wurde, damit das Lesen Spaß macht. Bitte schicken Sie mir mit Ihrer Bewerbung gleich eine Textprobe als PN.
Der Text sollte von Ihnen stammen und die Rechte werden vertraglich an mich abgetreten. Eine Rechnungsstellung ist erforderlich.
Wenn mir Ihre Geschichten gefallen, werden regelmäßige Abnahmen erfolgen.
Ich freue mich auf Ihre Bewerbung! :o)
Liebe Grüße
Maymachtdas

Nur bei einer offiziellen Bewerbung werden die Kontaktdaten an den Auftraggeber weitergeleitet. Grüße Luisa von machdudas

Eine Frage zu dem Heimarbeits-Job in der Kategorie Internet stellst du hier.

Ob es schon Bewerber für Zuverlässige fantasievolle Erotikschreiber gesucht :) in der Kategorie Internet gibt, siehst du hier.

Zu den Bewerbungen Zu den Fragen

Bewerbungen für diesen Job (10)

  • Beworben am: 24.10.2015
  • Zuschlag

Sehr geehrter Auftraggeber, gern unterstütze ich Sie bei Ihrem Projekt als freiberufliche Autorin und Texterin, die gern in Worte fasst, was anderen nur auf der Zunge liegt.
Meine Rechnungen erstelle ich laut Kleinunternehmerregelung ohne MwSt.
Mfg Esmiralda

  • Beworben am: 20.10.2015
  • Abgelehnt

Guten Tag,
sehr gerne würde ich mich als Erotikschreiberin bei Ihnen bewerben, da ich bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt habe, und ich als Muttersprachlerin und Deutsch- sehr- gut- Abiturientin beste Voraussetzungen habe. Eine fehlerfreie und pünktliche Abgabe sind bei mir selbstverständlich. Leider kann ich keine Rechnungen ausstellen, da ich nicht als Freiberuflerin arbeite, sondern das Texten als Nebenjob ansehe. Ich hoffe auf Ihre Rückantwort und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüßen,
Nadchen1103

  • Beworben am: 21.10.2015
  • Zuschlag

Hallo,
ich habe Interesse an ihrem Jobangebot. Ich habe viel Erfahrung mit dem Kreativen Schreiben und bereits einige Veröffentlichungen vorzuweisen. Allerdings betreibe auch ich dies nicht professionell und kann daher keine Rechnung ausstellen. Sollen die Geschichten erotisch oder sogar pornografisch sein?

  • Beworben am: 24.10.2015
  • Abgelehnt

Hallo, ich habe mich auf das Erotik Genre spezialisiert, und schreibe schon länger als Ghostwriter Kurzgeschichten.
Hier kommt ein Text der schon veröffentlicht wurde, und sich an einer männlichen Leserschaft orientiert. Ansonsten kann ich zu jedem Ihrer vorgeschlagenen Themen schreiben.
Es würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören!
Freundliche Grüße,
YasminP.
Heißes Berlin

Es war schon wieder Monatsende. Und wieder konnte sie ihre Miete nicht bezahlen. Wann käme sie nur endlich aus diesem Drecks Kaff raus, um einen anständigen Job, oder noch besser, einen Mann zu finden, um versorgt zu sein.
Kurzerhand packte Mary nur das notwendigste ein, blickte noch einmal wehmütig durch das kleine Studio, was immerhin die letzten zwei Jahre ihr Zuhause gewesen war, und machte sich dann zielstrebig Richtung Bahnhof auf, um den nächsten Zug nach irgendwo zu nehmen. Schlimmer kann es ja nicht mehr werden, dachte sie. Letzten Sonntag war sie gerade erst achtzehn geworden. Und als sie den kleinen Bahnhof betrat, drehten sich alle Anwesenden zu ihr um. Sie wusste selbst noch nicht wie schön sie war, und spürte nur, dass sie rot wurde.
Ihr blondes, etwas lockiges Haar, trug sie offen, und es reichte ihr fast bis zu ihrem runden, festen Hintern. Ihre wohlgeformten, schlanken Beine schienen endlos zu sein, und kamen in ihrer hautengen Jeans sehr gut zur Geltung, und betonten dabei noch ihre schlanke Taille. Die schwarze Bluse zeigte ein gut gefülltes Dekolletee, aber das anziehendste an ihr war immer noch ihr Gesicht. Große, braune Augen blickten unschuldig und etwas naiv durch die Bahnhofshalle, in der Hoffnung, schnell den auf ihr haftenden Blicken entkommen zu können.
Endlich in Berlin angekommen, denn das war die nächst gelegene Großstadt gewesen, irrte Mary auf der Suche nach einer günstigen Pension mit ihrem Koffer durch die Straßen. Doch ein heftiger Regenschauer zwang sie dazu, in einem Pub Unterschlupf zu suchen. Es war schon nach zwei Uhr nachts, und es waren nur noch wenige Gäste anwesend.
Wow ! Wer mag das wohl sein, dachte Tom, als er Mary eintreten sah. Ihr Anblick bescherte ihm sofort einen riesigen, harten Ständer. Und doch fühlte er sofort, dass sie etwas Besonderes war. Ihre Ausstrahlung war ungeheuer erotisch, und irgendwie unschuldig und naiv. Bestimmt war sie keine von diesen billigen Flittchen, die nach einer schnellen Nummer suchten, wie er sie häufiger abschleppte. Er musste sie einfach kennen lernen, entschied er.
Mary nippte gedankenverloren an ihrem kühlen Weißwein, als ihr jemand auf die Schulter klopfte. „ Darf ich mich bitte dazu setzen? Ich heiße Tom.“
„ Gerne, ich bin Mary. Über Gesellschaft würde ich mich sehr freuen, “ antwortete sie ehrlich.
Beeindruckt betrachtete sie ihn. Große Schultern, muskulöse Arme, und ein toller Arsch. Dazu das modern geschnittene, und etwas verstrubbelte schwarze Haar, das super in Kontrast zu seinen funkelnden, blauen Augen stand. Er blickte zum Koffer. „ Möchtest du verreisen?“
„Nein, ich komme vom Land, und möchte versuchen, mir hier ein neues Leben aufzubauen. Glaubst du, ich habe Chancen, hier heute Nacht noch eine Pension zu finden? Wahrscheinlich hätte ich mich vorher darum kümmern sollen, aber ich bin halt spontan aufgebrochen.“
„ Ich glaube, im Sommer in Berlin ein günstiges Zimmer zu finden ist schier unmöglich, “ kam seine Antwort, „ aber ich habe genug Platz bei mir, und es wäre mir eine Ehre dir zu helfen. Und ich würde mich dabei auch wohler fühlen, wenn ich wüsste, dass du gut aufgehoben bist. Ich kenne dich zwar nicht, aber du weckst den Beschützer Instinkt in mir.“
Mary war gerührt. Sie freute sich sehr über sein Angebot, und es schien ihr auch nichts anderes übrig zu bleiben, also nahm sie kurzentschlossen an.
Als sie in seiner Wohnung ankamen, verschlug es ihr die Sprache. Sie selbst hätte sich genau so eingerichtet, wäre sie reich gewesen. „ Du musst müde sein, möchtest du duschen gehen, und danach zeige ich dir dein Schlafzimmer?“ fragte Tom, froh darüber, endlich mit ihr allein zu sein. „Danke, du bist so nett zu mir…, “ erwiderte sie, und blickte beschämt zu Boden. Sie fühlte sich diesem Mann irgendwie unterlegen, und gerade das schien sie auch noch zu erregen. Sie ging ins Bad, zog sich aus, und betrat gerade die Dusche, als er plötzlich splitterfasernackt neben ihr auftauchte. Seine dicke, harte Männlichkeit kam wie eine riesige Lanze auf sie zu, und drängte sie gegen die Wand der Duschkabine. Tom war der erste Mann den sie vollkommen nackt sah, und das Kribbeln und Ziehen in ihrem Bauch und Unterleib, waren ihr auch noch unbekannt. „Du kannst ihn auch gerne in den Mund nehmen, wenn du ihn schon so anstarrst, “ versuchte es Tom einfach. Er konnte bei ihrem Anblick kaum noch an sich halten, so sehr erregte sie ihn. Hin und Her gerissen starrte sie ihn einfach nur weiter an, bis er mit beiden Händen ihren Kopf fasste, und sie so in die Knie zwang. „Und jetzt lutsch ihn einfach, Mary. Verdiene dir das neue Leben, das ich dir von jetzt an bieten werde. Aber nur, wenn du auch immer schön das tust, was ich dir sage!“ bellte er sie streng an. Besser, sie lernt von Anfang an, wer hier das Sagen hat, dachte er. Etwas irritiert, aber nicht abgeneigt, nahm sie seinen großen Penis in ihre zierliche Hand, und fing an, seine Eichel mit ihrer Zunge zu liebkosen. Dabei merkte sie, wie es zwischen ihren Schenkeln immer heißer und feuchter wurde. „ So ist es gut, Mary, und nun nimm ihn ganz in den Mund!“
„ Ganz ? Wo soll ich ihn denn hin stecken? Das passt doch gar nicht…!“ entgegnete sie angstvoll.
Als Tom die Unsicherheit und Angst in ihren Augen sah, wollte er sie nur noch besitzen, und zwar sofort. Kurzerhand schob er ihr seinen Schwanz in den Mund, sie schrie kurz auf und wollte sich wehren, doch er hielt ihren Kopf fest zwischen seinen Händen, und gab somit gleichzeitig den Rhythmus an. Sie ließ es geschehen, und saugte und lutschte ihn in dem Tempo, das er vorgab. Am Anfang langsam, und dann spürte sie etwas Samenflüssigkeit auf ihrer Zunge, woraufhin er es schneller und heftiger forderte. Teilweise tat es ihr weh, wenn er so hart in ihren Hals stieß, aber er ließ sie nicht los, sie war ihm einfach ausgeliefert. „ Und nun lutsch meine Eier, Mary, während du meinen Pimmel mit der Hand massierst.“ Sie tat wie ihr befohlen, bis er schnell wieder in ihren Mund eindrang, um sich in ihr zu entladen. Sie spürte die warme, schleimige Flüssigkeit in ihrem Mund und wehrte sich heftig dagegen. Sie wollte ihn aus ihrem Mund raus haben, aber er war stärker. Erst als er fertig war, ließ er sie frei. Doch als sie sich erhob, schlug er sie plötzlich mit der flachen Hand ins Gesicht. „ Ich habe dir gesagt, du sollst mir gehorchen. Tue lieber, was ich sage Mary, ansonsten muss ich dich bestrafen! Willst du das?!“ herrschte er sie an. Hmmm…wollte sie das?, fragte sie sich. Seltsamerweise gefiel ihr, wie er mit ihr redete, wie er sie anfasste, und scheinbar vollkommen beherrschen wollte. Er wartete ihre Antwort gar nicht erst ab, er warf sie sich einfach über die Schulter, so wunderschön nackt und nass wie sie war, und trug sie wie eine Trophäe in sein Schlafzimmer. Als er sie aufs Bett warf, befahl er ihr ruhig auf dem Rücken liegen zu bleiben, während er sie mit Armen und Beinen ans Bett fesselte. Sie sagte kein Wort, schaute ihm nur neugierig zu, und ließ es mit sich geschehen. Die Fesseln waren dünne Metall Ketten, die an einem Ende fest am Bett angebracht waren, und am anderen Ende befand sich jeweils eine Handschelle. Sie hatte also noch Bewegungsspielraum, aber befreien konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr. Als ihr das bewusst wurde, stieg Panik in ihr auf. „ Bitte, Tom, schließe die Handschellen wieder auf. Du machst mir Angst, und überhaupt, wir kennen uns doch gar nicht…“ Tränen traten ihr in die Augen. Abermals verschlug es ihm dem Atem, als sie ihn so ansah, und ihm wurde bewusst, dass er diese Frau nicht nur besitzen und beherrschen wollte, sondern, dass er sich auch gerade in sie verliebte. Deshalb sprach er jetzt etwas sanfter zu ihr. „ Mary, ich möchte dich nicht nur bis zur Besinnungslosigkeit ficken, ich möchte dich zur Frau nehmen. Ich will dich besitzen, und als Gegenzug werde ich für dich sorgen. Ich verspreche dir, es wird dir nie an etwas fehlen, ich werde dir ausnahmslos jeden Wunsch erfüllen, und ich werde dich mein Leben lang lieben, und dir ein treuer Ehemann sein. Dafür verlange ich nur Gehorsamkeit von dir. Und deswegen möchte ich jetzt, dass du deine Beine für mich spreizt. Und ich möchte nie wieder ein Widerwort von dir hören. Ist das jetzt klar, Mary?! Oder möchtest du lieber gehen? Wenn ja, dann gehe bitte jetzt, und für immer.“
Mary überlegte nicht lange. Ihre Panik war bei seinen Worten verflogen. Jetzt fühlte sie sich beschützt, entspannt, und irgendwie sorgenfrei. Auch sie verliebte sich gerade in Tom, und sie bewunderte ihn so sehr, weil er so gut aussah, und so viel Erfolg und Macht ausstrahlte. Was sie zudem auch noch wahnsinnig sexy und aufregend fand. Also spreizte sie gehorsam ihre Beine. „ Nein, Tom, ich möchte bitte bei dir bleiben. Ja, ich will deine Frau, dein Eigentum sein, und ich werde von jetzt an tun, was auch immer du dir wünschst.“ Doch er hörte schon gar nicht mehr zu, er war wie von Sinnen. Hier lag seine Traumfrau, machtlos an sein Bett gefesselt. Oh, er würde sie nie wieder gehen lassen ! Sie war noch sehr jung, wohingegen er schon dreißig war, aber ihre Figur, ihre Formen, hätten nicht weiblicher sein können. Schlanke, glatte Beine, eine unglaublich sexy schmale Taille, und Brüste, wie sie kein Schönheitschirurg der Welt sie je besser machen könnte. Und dazu noch ihr unschuldiges Gesicht, mit diesem unterwerfenden Blick, und diesem Schmollmund, in dem sein Schwanz so gut reinpasste….Es war einfach um ihn geschehen. Er nahm jetzt gar nichts mehr wahr, sondern widmete sich ausschließlich ihrer frischen, feuchten Pussy. Er leckte, saugte und neckte sie lange, während er mit einem Finger in ihrem Po war. Sein Schwanz wurde härter und härter, und auch ihre Schamlippen waren so süß geschwollen und feucht, dabei jauchzte und stöhnte sie immer wieder lustvoll auf. „ Das gefällt dir, wie! Hab ich es doch gewusst. Du bist eine Sex Sklavin, die nach ihrem Herrn verlangt! Warst du denn auch artig, mhhh? “ krächzte er heiser, da er kaum noch an sich halten konnte. Er wollte sie sich endlich nehmen!“
Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte er sie mit einer schnellen Bewegung auf den Bauch. Die Ketten gaben genug Spielraum. Sie war jetzt genauso willig wie er sie haben wollte, und reckte ihm erwartungsvoll ihren runden, festen Hintern entgegen. Bei diesem Anblick konnte er nicht anders, und lutschte leidenschaftlich ihren Anus, und schleckte dabei zwischendurch auch ihre ganze Lust Grotte aus, indem er seine ganze Zunge hineinsteckte. Mein Gott, sie schmeckt ja so süß und unschuldig, dachte er noch, bevor er sie mit einem Ruck wieder umdrehte, und mit einem einzigen, harten, tiefen Stoß in ihre feuchte Höhle eintauchte.
Mary schrie schmerzerfüllt auf. „ Mmmmhhh…du bist ja so eng. Oh Mary…“ stöhnte er, während er immer schneller und tiefer in sie stieß. Sie stöhnte manchmal schmerzvoll auf, aber er konnte ihr auch ansehen, wie sehr es ihr gefiel. Plötzlich glitt er wieder aus ihr heraus. „ Und jetzt will ich, das du dich auf alle Viere kniest, dein Gesicht ins Kopfkissen drückst, und mir deinen Hintern entgegenstreckst!“ befahl er ihr mit harter Stimme. „ Ja, Tom, “ sagte sie und tat wie ihr geheißen.
Wieder stieß er heftig, und mit einem einzigen harten Stoß in sie hinein, während er mit seiner flachen Hand immer wieder auf ihre Pobacken schlug, bis sie rot wurden. Bei jedem Schlag schrie Mary auf, doch er fühlte auch, dass sie ihrem Höhepunkt immer näher kam. Sie presste sich immer stärker an ihn, hielt ihren Arsch so fest gegen ihn gedrückt wie sie konnte, damit er noch tiefer in sie stoßen konnte. Dabei genoss er das Klatschen das bei jedem Stoß in ihren Körper, und jedem Schlag auf ihrem Po, zu hören waren. Und sie schrie dabei in Einklang. Jetzt schob er wieder einen Finger in ihren Anus, und fickte sie so schnell, bis sie gleichzeitig explodierten. Befriedigt und etwas erschöpft glitt er ihr heraus um sich neben sie zu legen. Jetzt erst bemerkte er das Blut zwischen ihren Beinen. „ Habe ich dir weh getan, Mary?“ fragte er sorgenvoll. Er hatte ihr nur süßen Schmerz zufügen, aber sie nicht verletzen wollen. Schuldbewusst schloss er die Handschellen auf.
„ Nein, Tom. Ich meine, schon etwas, aber es ist…ich bin…ich war, also es war halt mein erstes Mal…“ gestand sie ihm, und schaute beschämt zur Wand. Tom war so gerührt, das er gar nichts sagen konnte. Das hier war seine Traumfrau, wunderschön, sexy, und unterwerfen konnte sie sich auch. Und das er jetzt auch noch der Einzige wäre, der sie je beherrschen würde, setzte dem Ganzen die Krone auf ! Er würde sie ganz sicher nie wieder gehen lassen, komme was wolle, Mary gehörte von heute an nur ihm! „ Aber Baby, das ist ja wundervoll!“ entgegnete er mit warmer Stimme. Von neuer Lust erfüllt fing er an, ihren Hals zu küssen, ganz langsam hinab bis zu ihren Brüsten, die er wild knete, und immer wieder an ihren Nippeln saugte. Dann setzte er sich über sie, damit sie ihn in den Mund nehmen konnte. Wieder hielt er ihren Kopf zwischen seinen Händen und stieß immer wieder in ihren Mund. „ Und jetzt stehe auf, und stelle dich in diese Ecke da.“ Er deutete neben das Bett. An der Decke war ein Ring angebracht, durch den Ketten mit Handschellen hingen.
Sie gehorchte ihm, und ließ sich im Stehen fesseln. Ihre Arme waren jetzt straff Richtung Decke gereckt, also konnte sie nur noch über dem Bogen schwingen, wenn sie ihre Beine anhob, oder sie konnte sich im Kreis um ihre eigene Achse drehen, ihre Arme konnte sie auf keinen Fall mehr bewegen. „ So ist es gut, und jetzt werde ich auch noch deinen sexy Arsch entjungfern, ok.“ Es klang wie eine Feststellung, nicht wie eine Frage. „ Aber Tom ! Bitte nicht ! Das tut doch bestimmt weh…“ protestierte sie laut, und wollte sich zu ihm umdrehen. Aber er hielt sie fest von hinten an den Hüften gepackt, so dass sie still halten musste, und drang bereits mit seiner Eichel in sie ein. Damit er besser in ihren engen Po eindringen konnte, verteilte er mit seinen Fingern das Sperma um ihren Anus. Jetzt schrie sie laut auf, immer wieder, bei jedem Stoß. Er genoss es, und klatschte immer heftiger gegen ihren Arsch, bis er sie nur noch unkontrolliert rammelte. Dabei knete er ihre vollen Brüste, und spürte, das ihr Tränen vom Gesicht flossen. Er beobachtete jede seiner Bewegungen, wie sein dicker, mächtiger Schwanz ständig schnell wieder hinein und hinaus glitt, aber Blut sah er keines, weswegen er sie noch wilder nahm. Er konnte sie also doch noch härter nehmen. Mary schrie jetzt nur noch seinen Namen. „ Tom, bitte! Tom!“ Wieder wusste er nicht, ob sie sich wünschte, dass er aufhörte oder weitermachte, und es war ihm eigentlich auch egal. Er wusste nur noch, dass sie allein ihm gehörte. Für immer. Er nahm eine Hand von einer ihrer fantastischen Brüste, um mit der geschlossen Faust ganz in Ihre Höhle einzutauchen, während er sie weiter genüsslich in den Arsch fickte. Er merkte, wie ihr in dem Moment der Atem stockte. Jetzt war sie wirklich vollkommen von ihm ausgefüllt. Doch sie genoss es, und gemeinsam trieben sie ihrem Höhepunkt entgegen. Und er wusste, von jetzt an konnte er mit ihr machen, was er wollte, und wann er es wollte…sie wäre stets zu seinen Diensten.

  • Beworben am: 24.10.2015
  • Abgelehnt

Hallo, ich habe mich auf das Erotik Genre spezialisiert, und schreibe schon länger als Ghostwriter Kurzgeschichten.
Hier kommt ein Text der schon veröffentlicht wurde, und sich an einer männlichen Leserschaft orientiert. Ansonsten kann ich zu jedem Ihrer vorgeschlagenen Themen schreiben.
Es würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören!
Freundliche Grüße,
YasminP.
Heißes Berlin

Es war schon wieder Monatsende. Und wieder konnte sie ihre Miete nicht bezahlen. Wann käme sie nur endlich aus diesem Drecks Kaff raus, um einen anständigen Job, oder noch besser, einen Mann zu finden, um versorgt zu sein.
Kurzerhand packte Mary nur das notwendigste ein, blickte noch einmal wehmütig durch das kleine Studio, was immerhin die letzten zwei Jahre ihr Zuhause gewesen war, und machte sich dann zielstrebig Richtung Bahnhof auf, um den nächsten Zug nach irgendwo zu nehmen. Schlimmer kann es ja nicht mehr werden, dachte sie. Letzten Sonntag war sie gerade erst achtzehn geworden. Und als sie den kleinen Bahnhof betrat, drehten sich alle Anwesenden zu ihr um. Sie wusste selbst noch nicht wie schön sie war, und spürte nur, dass sie rot wurde.
Ihr blondes, etwas lockiges Haar, trug sie offen, und es reichte ihr fast bis zu ihrem runden, festen Hintern. Ihre wohlgeformten, schlanken Beine schienen endlos zu sein, und kamen in ihrer hautengen Jeans sehr gut zur Geltung, und betonten dabei noch ihre schlanke Taille. Die schwarze Bluse zeigte ein gut gefülltes Dekolletee, aber das anziehendste an ihr war immer noch ihr Gesicht. Große, braune Augen blickten unschuldig und etwas naiv durch die Bahnhofshalle, in der Hoffnung, schnell den auf ihr haftenden Blicken entkommen zu können.
Endlich in Berlin angekommen, denn das war die nächst gelegene Großstadt gewesen, irrte Mary auf der Suche nach einer günstigen Pension mit ihrem Koffer durch die Straßen. Doch ein heftiger Regenschauer zwang sie dazu, in einem Pub Unterschlupf zu suchen. Es war schon nach zwei Uhr nachts, und es waren nur noch wenige Gäste anwesend.
Wow ! Wer mag das wohl sein, dachte Tom, als er Mary eintreten sah. Ihr Anblick bescherte ihm sofort einen riesigen, harten Ständer. Und doch fühlte er sofort, dass sie etwas Besonderes war. Ihre Ausstrahlung war ungeheuer erotisch, und irgendwie unschuldig und naiv. Bestimmt war sie keine von diesen billigen Flittchen, die nach einer schnellen Nummer suchten, wie er sie häufiger abschleppte. Er musste sie einfach kennen lernen, entschied er.
Mary nippte gedankenverloren an ihrem kühlen Weißwein, als ihr jemand auf die Schulter klopfte. „ Darf ich mich bitte dazu setzen? Ich heiße Tom.“
„ Gerne, ich bin Mary. Über Gesellschaft würde ich mich sehr freuen, “ antwortete sie ehrlich.
Beeindruckt betrachtete sie ihn. Große Schultern, muskulöse Arme, und ein toller Arsch. Dazu das modern geschnittene, und etwas verstrubbelte schwarze Haar, das super in Kontrast zu seinen funkelnden, blauen Augen stand. Er blickte zum Koffer. „ Möchtest du verreisen?“
„Nein, ich komme vom Land, und möchte versuchen, mir hier ein neues Leben aufzubauen. Glaubst du, ich habe Chancen, hier heute Nacht noch eine Pension zu finden? Wahrscheinlich hätte ich mich vorher darum kümmern sollen, aber ich bin halt spontan aufgebrochen.“
„ Ich glaube, im Sommer in Berlin ein günstiges Zimmer zu finden ist schier unmöglich, “ kam seine Antwort, „ aber ich habe genug Platz bei mir, und es wäre mir eine Ehre dir zu helfen. Und ich würde mich dabei auch wohler fühlen, wenn ich wüsste, dass du gut aufgehoben bist. Ich kenne dich zwar nicht, aber du weckst den Beschützer Instinkt in mir.“
Mary war gerührt. Sie freute sich sehr über sein Angebot, und es schien ihr auch nichts anderes übrig zu bleiben, also nahm sie kurzentschlossen an.
Als sie in seiner Wohnung ankamen, verschlug es ihr die Sprache. Sie selbst hätte sich genau so eingerichtet, wäre sie reich gewesen. „ Du musst müde sein, möchtest du duschen gehen, und danach zeige ich dir dein Schlafzimmer?“ fragte Tom, froh darüber, endlich mit ihr allein zu sein. „Danke, du bist so nett zu mir…, “ erwiderte sie, und blickte beschämt zu Boden. Sie fühlte sich diesem Mann irgendwie unterlegen, und gerade das schien sie auch noch zu erregen. Sie ging ins Bad, zog sich aus, und betrat gerade die Dusche, als er plötzlich splitterfasernackt neben ihr auftauchte. Seine dicke, harte Männlichkeit kam wie eine riesige Lanze auf sie zu, und drängte sie gegen die Wand der Duschkabine. Tom war der erste Mann den sie vollkommen nackt sah, und das Kribbeln und Ziehen in ihrem Bauch und Unterleib, waren ihr auch noch unbekannt. „Du kannst ihn auch gerne in den Mund nehmen, wenn du ihn schon so anstarrst, “ versuchte es Tom einfach. Er konnte bei ihrem Anblick kaum noch an sich halten, so sehr erregte sie ihn. Hin und Her gerissen starrte sie ihn einfach nur weiter an, bis er mit beiden Händen ihren Kopf fasste, und sie so in die Knie zwang. „Und jetzt lutsch ihn einfach, Mary. Verdiene dir das neue Leben, das ich dir von jetzt an bieten werde. Aber nur, wenn du auch immer schön das tust, was ich dir sage!“ bellte er sie streng an. Besser, sie lernt von Anfang an, wer hier das Sagen hat, dachte er. Etwas irritiert, aber nicht abgeneigt, nahm sie seinen großen Penis in ihre zierliche Hand, und fing an, seine Eichel mit ihrer Zunge zu liebkosen. Dabei merkte sie, wie es zwischen ihren Schenkeln immer heißer und feuchter wurde. „ So ist es gut, Mary, und nun nimm ihn ganz in den Mund!“
„ Ganz ? Wo soll ich ihn denn hin stecken? Das passt doch gar nicht…!“ entgegnete sie angstvoll.
Als Tom die Unsicherheit und Angst in ihren Augen sah, wollte er sie nur noch besitzen, und zwar sofort. Kurzerhand schob er ihr seinen Schwanz in den Mund, sie schrie kurz auf und wollte sich wehren, doch er hielt ihren Kopf fest zwischen seinen Händen, und gab somit gleichzeitig den Rhythmus an. Sie ließ es geschehen, und saugte und lutschte ihn in dem Tempo, das er vorgab. Am Anfang langsam, und dann spürte sie etwas Samenflüssigkeit auf ihrer Zunge, woraufhin er es schneller und heftiger forderte. Teilweise tat es ihr weh, wenn er so hart in ihren Hals stieß, aber er ließ sie nicht los, sie war ihm einfach ausgeliefert. „ Und nun lutsch meine Eier, Mary, während du meinen Pimmel mit der Hand massierst.“ Sie tat wie ihr befohlen, bis er schnell wieder in ihren Mund eindrang, um sich in ihr zu entladen. Sie spürte die warme, schleimige Flüssigkeit in ihrem Mund und wehrte sich heftig dagegen. Sie wollte ihn aus ihrem Mund raus haben, aber er war stärker. Erst als er fertig war, ließ er sie frei. Doch als sie sich erhob, schlug er sie plötzlich mit der flachen Hand ins Gesicht. „ Ich habe dir gesagt, du sollst mir gehorchen. Tue lieber, was ich sage Mary, ansonsten muss ich dich bestrafen! Willst du das?!“ herrschte er sie an. Hmmm…wollte sie das?, fragte sie sich. Seltsamerweise gefiel ihr, wie er mit ihr redete, wie er sie anfasste, und scheinbar vollkommen beherrschen wollte. Er wartete ihre Antwort gar nicht erst ab, er warf sie sich einfach über die Schulter, so wunderschön nackt und nass wie sie war, und trug sie wie eine Trophäe in sein Schlafzimmer. Als er sie aufs Bett warf, befahl er ihr ruhig auf dem Rücken liegen zu bleiben, während er sie mit Armen und Beinen ans Bett fesselte. Sie sagte kein Wort, schaute ihm nur neugierig zu, und ließ es mit sich geschehen. Die Fesseln waren dünne Metall Ketten, die an einem Ende fest am Bett angebracht waren, und am anderen Ende befand sich jeweils eine Handschelle. Sie hatte also noch Bewegungsspielraum, aber befreien konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr. Als ihr das bewusst wurde, stieg Panik in ihr auf. „ Bitte, Tom, schließe die Handschellen wieder auf. Du machst mir Angst, und überhaupt, wir kennen uns doch gar nicht…“ Tränen traten ihr in die Augen. Abermals verschlug es ihm dem Atem, als sie ihn so ansah, und ihm wurde bewusst, dass er diese Frau nicht nur besitzen und beherrschen wollte, sondern, dass er sich auch gerade in sie verliebte. Deshalb sprach er jetzt etwas sanfter zu ihr. „ Mary, ich möchte dich nicht nur bis zur Besinnungslosigkeit ficken, ich möchte dich zur Frau nehmen. Ich will dich besitzen, und als Gegenzug werde ich für dich sorgen. Ich verspreche dir, es wird dir nie an etwas fehlen, ich werde dir ausnahmslos jeden Wunsch erfüllen, und ich werde dich mein Leben lang lieben, und dir ein treuer Ehemann sein. Dafür verlange ich nur Gehorsamkeit von dir. Und deswegen möchte ich jetzt, dass du deine Beine für mich spreizt. Und ich möchte nie wieder ein Widerwort von dir hören. Ist das jetzt klar, Mary?! Oder möchtest du lieber gehen? Wenn ja, dann gehe bitte jetzt, und für immer.“
Mary überlegte nicht lange. Ihre Panik war bei seinen Worten verflogen. Jetzt fühlte sie sich beschützt, entspannt, und irgendwie sorgenfrei. Auch sie verliebte sich gerade in Tom, und sie bewunderte ihn so sehr, weil er so gut aussah, und so viel Erfolg und Macht ausstrahlte. Was sie zudem auch noch wahnsinnig sexy und aufregend fand. Also spreizte sie gehorsam ihre Beine. „ Nein, Tom, ich möchte bitte bei dir bleiben. Ja, ich will deine Frau, dein Eigentum sein, und ich werde von jetzt an tun, was auch immer du dir wünschst.“ Doch er hörte schon gar nicht mehr zu, er war wie von Sinnen. Hier lag seine Traumfrau, machtlos an sein Bett gefesselt. Oh, er würde sie nie wieder gehen lassen ! Sie war noch sehr jung, wohingegen er schon dreißig war, aber ihre Figur, ihre Formen, hätten nicht weiblicher sein können. Schlanke, glatte Beine, eine unglaublich sexy schmale Taille, und Brüste, wie sie kein Schönheitschirurg der Welt sie je besser machen könnte. Und dazu noch ihr unschuldiges Gesicht, mit diesem unterwerfenden Blick, und diesem Schmollmund, in dem sein Schwanz so gut reinpasste….Es war einfach um ihn geschehen. Er nahm jetzt gar nichts mehr wahr, sondern widmete sich ausschließlich ihrer frischen, feuchten Pussy. Er leckte, saugte und neckte sie lange, während er mit einem Finger in ihrem Po war. Sein Schwanz wurde härter und härter, und auch ihre Schamlippen waren so süß geschwollen und feucht, dabei jauchzte und stöhnte sie immer wieder lustvoll auf. „ Das gefällt dir, wie! Hab ich es doch gewusst. Du bist eine Sex Sklavin, die nach ihrem Herrn verlangt! Warst du denn auch artig, mhhh? “ krächzte er heiser, da er kaum noch an sich halten konnte. Er wollte sie sich endlich nehmen!“
Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte er sie mit einer schnellen Bewegung auf den Bauch. Die Ketten gaben genug Spielraum. Sie war jetzt genauso willig wie er sie haben wollte, und reckte ihm erwartungsvoll ihren runden, festen Hintern entgegen. Bei diesem Anblick konnte er nicht anders, und lutschte leidenschaftlich ihren Anus, und schleckte dabei zwischendurch auch ihre ganze Lust Grotte aus, indem er seine ganze Zunge hineinsteckte. Mein Gott, sie schmeckt ja so süß und unschuldig, dachte er noch, bevor er sie mit einem Ruck wieder umdrehte, und mit einem einzigen, harten, tiefen Stoß in ihre feuchte Höhle eintauchte.
Mary schrie schmerzerfüllt auf. „ Mmmmhhh…du bist ja so eng. Oh Mary…“ stöhnte er, während er immer schneller und tiefer in sie stieß. Sie stöhnte manchmal schmerzvoll auf, aber er konnte ihr auch ansehen, wie sehr es ihr gefiel. Plötzlich glitt er wieder aus ihr heraus. „ Und jetzt will ich, das du dich auf alle Viere kniest, dein Gesicht ins Kopfkissen drückst, und mir deinen Hintern entgegenstreckst!“ befahl er ihr mit harter Stimme. „ Ja, Tom, “ sagte sie und tat wie ihr geheißen.
Wieder stieß er heftig, und mit einem einzigen harten Stoß in sie hinein, während er mit seiner flachen Hand immer wieder auf ihre Pobacken schlug, bis sie rot wurden. Bei jedem Schlag schrie Mary auf, doch er fühlte auch, dass sie ihrem Höhepunkt immer näher kam. Sie presste sich immer stärker an ihn, hielt ihren Arsch so fest gegen ihn gedrückt wie sie konnte, damit er noch tiefer in sie stoßen konnte. Dabei genoss er das Klatschen das bei jedem Stoß in ihren Körper, und jedem Schlag auf ihrem Po, zu hören waren. Und sie schrie dabei in Einklang. Jetzt schob er wieder einen Finger in ihren Anus, und fickte sie so schnell, bis sie gleichzeitig explodierten. Befriedigt und etwas erschöpft glitt er ihr heraus um sich neben sie zu legen. Jetzt erst bemerkte er das Blut zwischen ihren Beinen. „ Habe ich dir weh getan, Mary?“ fragte er sorgenvoll. Er hatte ihr nur süßen Schmerz zufügen, aber sie nicht verletzen wollen. Schuldbewusst schloss er die Handschellen auf.
„ Nein, Tom. Ich meine, schon etwas, aber es ist…ich bin…ich war, also es war halt mein erstes Mal…“ gestand sie ihm, und schaute beschämt zur Wand. Tom war so gerührt, das er gar nichts sagen konnte. Das hier war seine Traumfrau, wunderschön, sexy, und unterwerfen konnte sie sich auch. Und das er jetzt auch noch der Einzige wäre, der sie je beherrschen würde, setzte dem Ganzen die Krone auf ! Er würde sie ganz sicher nie wieder gehen lassen, komme was wolle, Mary gehörte von heute an nur ihm! „ Aber Baby, das ist ja wundervoll!“ entgegnete er mit warmer Stimme. Von neuer Lust erfüllt fing er an, ihren Hals zu küssen, ganz langsam hinab bis zu ihren Brüsten, die er wild knete, und immer wieder an ihren Nippeln saugte. Dann setzte er sich über sie, damit sie ihn in den Mund nehmen konnte. Wieder hielt er ihren Kopf zwischen seinen Händen und stieß immer wieder in ihren Mund. „ Und jetzt stehe auf, und stelle dich in diese Ecke da.“ Er deutete neben das Bett. An der Decke war ein Ring angebracht, durch den Ketten mit Handschellen hingen.
Sie gehorchte ihm, und ließ sich im Stehen fesseln. Ihre Arme waren jetzt straff Richtung Decke gereckt, also konnte sie nur noch über dem Bogen schwingen, wenn sie ihre Beine anhob, oder sie konnte sich im Kreis um ihre eigene Achse drehen, ihre Arme konnte sie auf keinen Fall mehr bewegen. „ So ist es gut, und jetzt werde ich auch noch deinen sexy Arsch entjungfern, ok.“ Es klang wie eine Feststellung, nicht wie eine Frage. „ Aber Tom ! Bitte nicht ! Das tut doch bestimmt weh…“ protestierte sie laut, und wollte sich zu ihm umdrehen. Aber er hielt sie fest von hinten an den Hüften gepackt, so dass sie still halten musste, und drang bereits mit seiner Eichel in sie ein. Damit er besser in ihren engen Po eindringen konnte, verteilte er mit seinen Fingern das Sperma um ihren Anus. Jetzt schrie sie laut auf, immer wieder, bei jedem Stoß. Er genoss es, und klatschte immer heftiger gegen ihren Arsch, bis er sie nur noch unkontrolliert rammelte. Dabei knete er ihre vollen Brüste, und spürte, das ihr Tränen vom Gesicht flossen. Er beobachtete jede seiner Bewegungen, wie sein dicker, mächtiger Schwanz ständig schnell wieder hinein und hinaus glitt, aber Blut sah er keines, weswegen er sie noch wilder nahm. Er konnte sie also doch noch härter nehmen. Mary schrie jetzt nur noch seinen Namen. „ Tom, bitte! Tom!“ Wieder wusste er nicht, ob sie sich wünschte, dass er aufhörte oder weitermachte, und es war ihm eigentlich auch egal. Er wusste nur noch, dass sie allein ihm gehörte. Für immer. Er nahm eine Hand von einer ihrer fantastischen Brüste, um mit der geschlossen Faust ganz in Ihre Höhle einzutauchen, während er sie weiter genüsslich in den Arsch fickte. Er merkte, wie ihr in dem Moment der Atem stockte. Jetzt war sie wirklich vollkommen von ihm ausgefüllt. Doch sie genoss es, und gemeinsam trieben sie ihrem Höhepunkt entgegen. Und er wusste, von jetzt an konnte er mit ihr machen, was er wollte, und wann er es wollte…sie wäre stets zu seinen Diensten.

  • Beworben am: 26.10.2015
  • Zuschlag

Hallo,

da ich selber im Bereich Erotica eBooks tätig bin, bringe ich nicht nur die schulischen Voraussetzungen mit einwandfreie Texte zu verfassen, sondern auch die praktische Erfahrung, was den Lesern gefällt und was eben gerade nicht.

Mit der Preisgestaltung wäre ich einverstanden. Rechnungsstellung ist für mich unproblematisch.
Eine Frage hätte ich jedoch: An wie vielen Geschichten pro Monat wären Sie interessiert?
Anbei finden Sie dann den gewünschten Probetext.

  • Beworben am: 27.10.2015
  • Zuschlag

Hallo lieber Auftraggeber, ich schreibe schon länger erotische Geschichten besonders zu oben angegebenen Themen. Überzeugen Sie sich einfach selbst, anbei sende ich Ihnen eine Schreibprobe. Würde mich sehr freuen mit Ihnen zusammen zu arbeiten!

  • Beworben am: 05.11.2015
  • Abgelehnt

Hallo, ich bin an Ihrem Jobangebot interessiert. Ich bin männlich und habe schon öfter erotische Geschichten geschrieben; ich war übrigens Jahrzehnte als Texterfasser, - gestalter und - korrektor tätig. Ich könnte Ihnen erotische bzw. pornografische Stories aus den von Ihnen verlangten Bereichen liefern, sowohl für den hetero- als auch homosexuellen Geschmack. Ich würde Ihnen eine Textprobe zukommen lassen ! Es wäre schön, von Ihnen zu hören. Gruß von H. Vinzenz

  • Beworben am: 09.11.2015
  • Nicht bezahlt

Hallo Maymachtdas, der Auftrag klingt interessant! Ich habe bereits Erfahrung im Schreiben von Erotik- Stories, gern sende ich Ihnen eine Textprobe zu.
Ich kann sofort mit der Arbeit loslegen. Unique content, gute Rechtschreibung, Grammatik und guter Ausdruck sind fuer mich selbstverstaendlich. Ich freue mich, von Ihnen zu hoeren :). Liebe Gruesse

  • Beworben am: 17.11.2015
  • Abgelehnt

Sehr geehrter Auftraggeber,
ich würde mich gern bewerben, da ich schon einige Texte von 10.000 Wörtern Umfang bearbeitet habe. Der Pauschalpreis ist Platzhalter, da der Preis den Sie vorgeben, okay ist.
Da ich ziemlich frei in der Verarbeitung der Geschichten bin, lasse ich sehr gern meine Fantasie spielen. Ich habe Spaß am Schreiben und würde mich über eine langfristige Zusammenarbeit freuen.

Brigitte31

Fragen zum Job (2)

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wildwiesenbine 21.10.2015

Guten Abend, gerne würde ich ihnen meine Fantasie diesbezüglich zur Verfügung stellen.
Ich habe Erfahrung am Telefon im Erotikbereich, dort kommt es auch darauf an spontan eine Geschichte zu formulieren.
Ich schreibe schon mein Leben lang, Geschichten jeder Art ;- ) !

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Gwenhyfar66 20.10.2015

Aus welcher Erzählperspektive und für welches Publikum sollen die geschichten geschrieben sein?