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User profile image Nuernbergerin
Jobs veröffentlicht: 7
Jobs vergeben: 7
Bewertung vergeben: 18
  • Heimarbeit
  • Pauschalbetrag
  • Besucher: 1323
  • Bewerber: 13
  • Status: Abgelaufen

Sie können sicher mit der deutschen Sprache umgehen und schaffen es, männliche Leser mit Ihren Worten in erotische Stimmung zu versetzten? Sie arbeiten schnell und zuverlässig?
Dann sind Sie bei uns richtig! Für unser Publishing House suchen wir Autoren, die bereit sind, als Ghostwriter hocherotische Geshichten mit ca. 2500 bis 3000 Wörtern zu verfassen. Für den ersten Auftrag bieten wir 0, 7 Cent pro Wort, je nach Erfolg werden weitere Aufträge natürlich besser honoriert. Wir sind an längerfristigen Kooperationen interessiert, das heißt, dass Ihnen bei Zufriedenheit unserer Kunden weitere Aufträge sicher sind.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit kurzer Leseprobe und ungefährem Zeitrahmen für die Fertigstellung.
Auf gute Zusammenarbeit!

Nur bei einer offiziellen Bewerbung werden die Kontaktdaten an den Auftraggeber weitergeleitet. Grüße Luisa von machdudas

Eine Frage zu dem Heimarbeits-Job in der Kategorie Internet stellst du hier.

Ob es schon Bewerber für Zuverlässige Autoren für erotische Kurzgeschichten gesucht in der Kategorie Internet gibt, siehst du hier.

Zu den Bewerbungen Zu den Fragen

Bewerbungen für diesen Job (13)

  • Beworben am: 22.10.2013
  • Zuschlag

Der Pauschalpreis ist lediglich ein Platzhalter.
Ich interessiere mich für diese Tätigkeit. Ich schreiben vorrangig Erotic- Fantasy Geschichten, kann aber auch "normale" Geschichten verfassen ;) Bei Interesse, sende ich ihnen gerne eine Leseprobe

  • Beworben am: 19.10.2013
  • Abgelehnt

Lieber Auftraggeber. Der von Ihnen eingestellte Auftrag hört sich sehr interessant an. Sehr gern würden wir diesen Auftrag nach Ihren Spezifikationen erledigen. Uniquer Text und Termine, bzw. Fristen sind selbstverständlich. Oben genannter Preis gilt pro Wort, zzgl. MwSt. Wir hoffen Ihnen ein interessantes Angebot gemacht zu haben und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit. VG- das KCText Team

  • Beworben am: 19.10.2013
  • Abgelehnt

Sehr geehrter Auftraggeber. Sehr gern würden wir diesen Job für Sie übernehmen. Wir haben viel Erfahrung im Erstellen solcher Texte, da wir eine Mitarbeiterin m Team haben, die sich auf das Schreiben von 'erotischer Belletristik' spezialisiert hat. Im Rahmen dessen schreibt sie regelmässig Kurzgeschichten, AVT, und auch Teaser für sehr namhafte Erotik- Versandhäuser. Da wir unsere Qualität kennen, möchte ich Sie bitten lediglich den ersten Auftrag zu Ihrem Preis abzurechnen. Bei folgenden Aufträgen im Rahmen einer fruchtbaren Zusammenarbeit gilt der o.g. Preis zzgl. MwSt. ... einen Probetext werde ich erst Morgen als private Nachricht senden können, da ich gerade ausser Haus bin. Viele Grüße INK

  • Beworben am: 19.10.2013
  • Abgelehnt

Lieber Auftraggeber, ich habe vor kurzem zwei Kurzgeschichten für sie und ihn verfasst.
Diese würde ich Ihnen inklusive meinem Cover mit allen Rechten für einen Pauschalpreis verkaufen.
Die Geschichte für "ihn" ist 5144 Wörter lang und die Geschichte für "sie" ist 4922 Wörter lang.
Bei Interesse melden, die Geschichten werden auf Wunsch verkürzt. Auf Anfrage gibt es 2 kleine Leseproben.

Viele Grüße

  • Beworben am: 20.10.2013
  • Zuschlag

Sehr geehrter Auftraggeber, der Auftrag hört sich interessant an. Gerne würde ich mehr Details erfahren. Werden heteroerotische oder homoerotische Geschichten gewünscht bzw. bevorzugt. Meine Spezialität wären homoerotische Geschichten.

  • Beworben am: 21.10.2013
  • Zuschlag

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe seit 2010 erotische Geschichten unter einem Pseudonym und
und habe bereits E- Books mit erotischen Kurzgeschichten publiziert. Da ich immer
auf der Suche nach neuen Aufträgen bin, sende ich Ihnen gerne heute gegen 18.00 Uhr eine
Leseprobe zu. Der angebene Pauschalpreis ist selbstverständlich nur ein Lueckenfueller.
Viele Gruesse,
Nicole1975

  • Beworben am: 21.10.2013
  • Zuschlag

Guten Tag,
ich bewerbe mich hiermit auf Ihre Anzeige.
Ich bin eine begeisterte Schreiberin und hänge seit ca. 10 Jahren fast täglich an der Tastatur. Seit ca. 8 Jahren bin ich auch im Bereich der Erotik tätig und schreibe prickelnde Geschichten für verschiedene Themengebiete. Ob Fetisch, Blümchen oder etwas das komplett aus dem Rahmen fällt....ich bin Wortgewandt und habe bisher schon viele Menschen mit meinem Schreibstil begeistert. Ich Liebe es mit der bildlichen Vorstellung zu spielen, eine Wirklichkeit zu erschaffen die der Leser mit mir teilt. Ich habe zudem schon einige private Lesungen geben dürfen und würde mich sehr freuen, wenn ich mit meinem geschriebenen Wort auch etwas Geld verdienen könnte.

Egal welche Erzählperspektive...alles ist möglich!

xxx

Ein kleiner Teil, herausgeschnitten aus einer meiner Geschichten.

Ich würde mich freuen bald von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
xxx

  • Beworben am: 24.10.2013
  • Zuschlag

Guten Tag! Auch ich möchte mich gerne für diesen Auftrag bewerben da ich leidenschaftlich gerne schreibe.
Pauschalpreis = Platzhalter da sie ja schon den Wortpreis vorgegeben haben.

  • Beworben am: 24.10.2013
  • Zuschlag

Hallo,
das mache ich und habe ich auch schon vielfach gemacht. Der oben genannte Preise bezieht sich demzufolge auf 3000 Wörter. Als PN übersende ich Ihnen eine Textprobe. Danke.
Ciao,
Mazoni

  • Beworben am: 24.10.2013
  • Zuschlag

Hallo sehr gerne übernehme ich diesen Auftrag für eine oder mehrere erotische Geschichten. Ich schreibe bevorzugt Geschichten mit SM/BDSM Inhalten und weiß auch wovon ich schreibe. ich freue mich von Ihnen zu hören. Der Pauschalpreis wurde von Ihnen bereits festgesetzt.

Gruß Lou

  • Beworben am: 26.11.2013
  • Zuschlag

  • Beworben am: 07.12.2013
  • Abgelehnt

Oh, Ausschreibung ist schon beendet. Ich versuche es trotzdem einmal. Wie Sie in meinem Profil sehen, habe ich im Bereich "Erotik" noch nichts geschrieben. Würde es aber gern ausprobieren und langsam wachsen. Erreichbar bin ich ebenfalls per Mail oder Skype. Alles andere kann man besprechen. Hier zwei kurze Versuche: Man wollte nur noch einmal das Projekt bei Maik durchgehen. Maik wollte Melissa gerade die Kaffeetasse abnehmen, als sich ihre Hände berührten. Melissa spürte ein zärtliches Prickeln auf der Hand. Irritiert zog sie sofort die Hand weg. Sie waren doch nur geschäftlich hier. Ihr Mann wartete daheim. Maik hielt Ihre Hand fest, nahm die Tasse ab und strich mit der anderen Hand eine Strähne aus ihrem Haar. Sein Gesicht kam langsam näher und sie konnte den Atem spüren. Jetzt strich er durch Ihr Haar. Es zerriss ihr Herz. Sie hatte sich vor dieser Situation gefürchtet. Natürlich war sie verheiratet und liebte ihren Mann sehr, aber Maik hatte sie schon immer heimlich angehimmelt, seit er in der Firma aufgetaucht war. Lang, schlank, blondes Haar und immer diese verschmitzt blitzenden Augen, wenn er sie sah. Was wollte er nur von Ihr? In machen Traum hatte sie sich immer wieder vorgestellt, wie sie ihm die Sachen vom Körper reißen und wahnsinnigen Sex haben würde. In der Realität war sie ihm immer wieder ausgewichen. Jetzt konnte sie nicht anders und ihre Hände strichen über seine muskulöse Brust, welche sich unter dem Hemd abzeichnete. Langsam näherten sich Ihre Hände den Knöpfen, Melissa wusste nicht mehr, was sie tat. Sie konnte es nicht fassen. Sie öffnete seine Hemdknöpfe und riss das Hemd vom Körper, so wie in Ihren heimlichen Träumen. Maik ließ die Tasse fallen. Der Kaffee ergoss sich über den Teppich. Niemand rührte sich. Maiks Hände wanderten immer tiefer. Er begann mit ihrem Hals, massierte dann ihre Oberkörper, ließ sich sehr viel Zeit für ihre Brüste und weiter ging es bergab. Melissa wurde langsam feucht in der Möse. Es wurde eng. Sie atmete heftiger. Nun waren seine Hände bei ihrem Hintern angekommen, welchen er nun massierte. Melissa wusste nicht, was mit ihr geschah, aber ihre Hände wanderten immer tiefer und spürten schon bald seine Beule in der Hose. Jetzt kam sein Mund immer näher, Melissa wollte sich wegdrehen, aber ihr Gesicht näherte sich wie im Tranche seinem an und auf einmal küssten sich beide leidenschaftlich. Er streichelte ihren Hintern und sie seine dicke Wölbung in der Hose. Ihre Körper pressten sich aneinander und bebten. Ein Schauer durchfuhr beide. Jetzt war es um beide geschehen. Ihre Hände öffneten seine Hose und zogen sie mit einem Ruck nach unten. Maik stand jetzt nur noch in schwarzen String Tangas, welche mehr zeigten als verborgen da. Sein Penis stand wie eine Eins. Sie betrachtete ihn. Endlich konnte sie ihre heimliche Bewunderung fast ganz nackt sehen. Die restliche Hülle würde auch noch fallen. Maik war wirklich wunderschön mit feinem Flaum an den Beinen und der Brust. Sonst schmückte ihn wunderschönes Sixpacks. Er hatte wirklich keinen Fetzen Fett an sich. Jetzt hielt auch Maik nicht mehr, er fetzte ihr die Klamotten vom Leib und trug sie ins Schlafzimmer, wo beide eine tolle Nacht hatten. Arne war schon ein gutaussehender junger Mann und jeder Mädchen der Klasse würde gern mit ihm ins Bett steigen, wenn er nur nicht so großkotzig wäre. Naja, war ja auch aus reichen oder schwerreichen Hause. Melanie und ihre Freundinnen wollten ihm einmal zeigen, was eine Harke ist und lauerten ihm abends nach seinem obligatorischen Discobesuch im Hanneao in der Dunkelheit auf. Manuela, Alexandra und Andrea stürmten aus dem Gebüsch, zwei Frauen packten seine Hände und Andrea sprang ihn von hinten an. Er wehrte sich natürlich und versuchte die Mädchen abzuschütteln, aber sogleich kamen zur Verstärkung noch Claudia und Ute hinzu. Jetzt kam Melanie ganz in schwarzen Lederklamotten und mit Peitsche dazu. Arne schaute sie lüstern an. Melanie scherte sich nicht darum und kam immer näher. Ihr Mund spitze sich, sie leckte ihre Lippen und wie ein Donnerhall kam es über ihre Lippen: „Arne, jetzt wirst Du für die vielen Frauenwitze und deine Gehässigkeiten büßen. Schafft ihn da zum Baum.“ Dabei drehte sie Arne ihren Rücken zu und zeigte auf eine große Eiche. Marianne und Jennifer hier sind die Seile. Die beiden gerufenen Personen traten hinter der Eiche hervor. Melanie bückte sie sich elegant und zog vier Seile aus ihren Stiefeln. Bei dieser Aktion konnte Arne ihr schwarzes Höschen, welches hochgerutscht war, sehen. Seine Augen weideten sich und sein Penis reckte und streckte sich. Er konnte nichts tun, aber gerade in dem Augenblick drehte sich Melanie wieder herum und sah seine ausgebeulte Hose. Sie kam näher, strich zärtlich über seine Beule, welche dadurch noch größer wurde. „Sklaven haben keusch zu sein.“ Sogleich setzte es mit der Peitsche auf sein bestes Teil, woraus Arne losschrie und sein Penis wieder kleiner wurde. Daraufhin wanderten ihre Hände langsam aufwärts. Arne zitterte und bebte am ganzen Körper. Auf einmal stoppten die Hände bei seinen Brustnippeln. Arne wurde es immer enger in der Hose. Sie kreiste um seine Nippel, um dann mit einem Ruck sein Hemd an diesen Stellen das Hemd einzureißen. Nun begann erst die Tortur. Sie streichelte ganz zärtlich seine Nippel. Arne begann zu stöhnen, woraufhin sein Mund mit einem Ballknebel verschlossen wurde. Langsam steigerte sich seine Nippel- Behandlung zu einem drücken, zerren und beißen. Arne war es zum Schreien. Auf einmal ertönte wieder Melanies Stimme: „Los, jetzt weg mit diesem Sklavenschwein. Ab zum Beim. „ Sofort wurde er zum Baum geschleift und ordentlich und gut verschnürt. „Nun ist er zum Abschuss freigegeben, Mädchen. Los.“ Alle stürmten auf ihn zu, streichelten ihn am ganzen Körper. Seine Kleidung wurde ihm vom Leibe gerissen bis er nur noch in schwarzen Boxershorts dastand. Melanie meldete sich: “Jetzt kommt der Höhepunkt und unser aller Vergnügen.“ Dabei zückte sie eine Schere und schnitt ihm die Boxershorts vom Leibe. Arne sein Prügel reckte sich in die Höhe. „Tolles Gerät aber etwas zu viele Haare“, gab Melanie gehässig von sich. „Alexandra, bring mir bitte einmal den Rasierer und den Schaum. Arne bäumte sich auf, aber er war gut verschnürt. Er konnte überhaupt nichts tun. Sogleich schmierten ihn unzählige Hände an seinem besten Stück ein. Melanie kam wie eine Königin mit dem Rasierer in der Hand auf ihn zugeschritten und begann sofort ihr Werk. Haar um Haar fiel auf den Boden. Von dem dichten schwarzen Schamhaar, auf welches Arne immer so stolz war, blieb am Ende nichts übrig.

  • Beworben am: 07.12.2013
  • Zuschlag

Oh, Ausschreibung ist schon beendet. Ich versuche es trotzdem einmal. Wie Sie in meinem Profil sehen, habe ich im Bereich "Erotik" noch nichts geschrieben. Würde es aber gern ausprobieren und langsam wachsen. Erreichbar bin ich ebenfalls per Mail oder Skype. Alles andere kann man besprechen. Hier zwei kurze Versuche: Man wollte nur noch einmal das Projekt bei Maik durchgehen. Maik wollte Melissa gerade die Kaffeetasse abnehmen, als sich ihre Hände berührten. Melissa spürte ein zärtliches Prickeln auf der Hand. Irritiert zog sie sofort die Hand weg. Sie waren doch nur geschäftlich hier. Ihr Mann wartete daheim. Maik hielt Ihre Hand fest, nahm die Tasse ab und strich mit der anderen Hand eine Strähne aus ihrem Haar. Sein Gesicht kam langsam näher und sie konnte den Atem spüren. Jetzt strich er durch Ihr Haar. Es zerriss ihr Herz. Sie hatte sich vor dieser Situation gefürchtet. Natürlich war sie verheiratet und liebte ihren Mann sehr, aber Maik hatte sie schon immer heimlich angehimmelt, seit er in der Firma aufgetaucht war. Lang, schlank, blondes Haar und immer diese verschmitzt blitzenden Augen, wenn er sie sah. Was wollte er nur von Ihr? In machen Traum hatte sie sich immer wieder vorgestellt, wie sie ihm die Sachen vom Körper reißen und wahnsinnigen Sex haben würde. In der Realität war sie ihm immer wieder ausgewichen. Jetzt konnte sie nicht anders und ihre Hände strichen über seine muskulöse Brust, welche sich unter dem Hemd abzeichnete. Langsam näherten sich Ihre Hände den Knöpfen, Melissa wusste nicht mehr, was sie tat. Sie konnte es nicht fassen. Sie öffnete seine Hemdknöpfe und riss das Hemd vom Körper, so wie in Ihren heimlichen Träumen. Maik ließ die Tasse fallen. Der Kaffee ergoss sich über den Teppich. Niemand rührte sich. Maiks Hände wanderten immer tiefer. Er begann mit ihrem Hals, massierte dann ihre Oberkörper, ließ sich sehr viel Zeit für ihre Brüste und weiter ging es bergab. Melissa wurde langsam feucht in der Möse. Es wurde eng. Sie atmete heftiger. Nun waren seine Hände bei ihrem Hintern angekommen, welchen er nun massierte. Melissa wusste nicht, was mit ihr geschah, aber ihre Hände wanderten immer tiefer und spürten schon bald seine Beule in der Hose. Jetzt kam sein Mund immer näher, Melissa wollte sich wegdrehen, aber ihr Gesicht näherte sich wie im Tranche seinem an und auf einmal küssten sich beide leidenschaftlich. Er streichelte ihren Hintern und sie seine dicke Wölbung in der Hose. Ihre Körper pressten sich aneinander und bebten. Ein Schauer durchfuhr beide. Jetzt war es um beide geschehen. Ihre Hände öffneten seine Hose und zogen sie mit einem Ruck nach unten. Maik stand jetzt nur noch in schwarzen String Tangas, welche mehr zeigten als verborgen da. Sein Penis stand wie eine Eins. Sie betrachtete ihn. Endlich konnte sie ihre heimliche Bewunderung fast ganz nackt sehen. Die restliche Hülle würde auch noch fallen. Maik war wirklich wunderschön mit feinem Flaum an den Beinen und der Brust. Sonst schmückte ihn wunderschönes Sixpacks. Er hatte wirklich keinen Fetzen Fett an sich. Jetzt hielt auch Maik nicht mehr, er fetzte ihr die Klamotten vom Leib und trug sie ins Schlafzimmer, wo beide eine tolle Nacht hatten. Arne war schon ein gutaussehender junger Mann und jeder Mädchen der Klasse würde gern mit ihm ins Bett steigen, wenn er nur nicht so großkotzig wäre. Naja, war ja auch aus reichen oder schwerreichen Hause. Melanie und ihre Freundinnen wollten ihm einmal zeigen, was eine Harke ist und lauerten ihm abends nach seinem obligatorischen Discobesuch im Hanneao in der Dunkelheit auf. Manuela, Alexandra und Andrea stürmten aus dem Gebüsch, zwei Frauen packten seine Hände und Andrea sprang ihn von hinten an. Er wehrte sich natürlich und versuchte die Mädchen abzuschütteln, aber sogleich kamen zur Verstärkung noch Claudia und Ute hinzu. Jetzt kam Melanie ganz in schwarzen Lederklamotten und mit Peitsche dazu. Arne schaute sie lüstern an. Melanie scherte sich nicht darum und kam immer näher. Ihr Mund spitze sich, sie leckte ihre Lippen und wie ein Donnerhall kam es über ihre Lippen: „Arne, jetzt wirst Du für die vielen Frauenwitze und deine Gehässigkeiten büßen. Schafft ihn da zum Baum.“ Dabei drehte sie Arne ihren Rücken zu und zeigte auf eine große Eiche. Marianne und Jennifer hier sind die Seile. Die beiden gerufenen Personen traten hinter der Eiche hervor. Melanie bückte sie sich elegant und zog vier Seile aus ihren Stiefeln. Bei dieser Aktion konnte Arne ihr schwarzes Höschen, welches hochgerutscht war, sehen. Seine Augen weideten sich und sein Penis reckte und streckte sich. Er konnte nichts tun, aber gerade in dem Augenblick drehte sich Melanie wieder herum und sah seine ausgebeulte Hose. Sie kam näher, strich zärtlich über seine Beule, welche dadurch noch größer wurde. „Sklaven haben keusch zu sein.“ Sogleich setzte es mit der Peitsche auf sein bestes Teil, woraus Arne losschrie und sein Penis wieder kleiner wurde. Daraufhin wanderten ihre Hände langsam aufwärts. Arne zitterte und bebte am ganzen Körper. Auf einmal stoppten die Hände bei seinen Brustnippeln. Arne wurde es immer enger in der Hose. Sie kreiste um seine Nippel, um dann mit einem Ruck sein Hemd an diesen Stellen das Hemd einzureißen. Nun begann erst die Tortur. Sie streichelte ganz zärtlich seine Nippel. Arne begann zu stöhnen, woraufhin sein Mund mit einem Ballknebel verschlossen wurde. Langsam steigerte sich seine Nippel- Behandlung zu einem drücken, zerren und beißen. Arne war es zum Schreien. Auf einmal ertönte wieder Melanies Stimme: „Los, jetzt weg mit diesem Sklavenschwein. Ab zum Beim. „ Sofort wurde er zum Baum geschleift und ordentlich und gut verschnürt. „Nun ist er zum Abschuss freigegeben, Mädchen. Los.“ Alle stürmten auf ihn zu, streichelten ihn am ganzen Körper. Seine Kleidung wurde ihm vom Leibe gerissen bis er nur noch in schwarzen Boxershorts dastand. Melanie meldete sich: “Jetzt kommt der Höhepunkt und unser aller Vergnügen.“ Dabei zückte sie eine Schere und schnitt ihm die Boxershorts vom Leibe. Arne sein Prügel reckte sich in die Höhe. „Tolles Gerät aber etwas zu viele Haare“, gab Melanie gehässig von sich. „Alexandra, bring mir bitte einmal den Rasierer und den Schaum. Arne bäumte sich auf, aber er war gut verschnürt. Er konnte überhaupt nichts tun. Sogleich schmierten ihn unzählige Hände an seinem besten Stück ein. Melanie kam wie eine Königin mit dem Rasierer in der Hand auf ihn zugeschritten und begann sofort ihr Werk. Haar um Haar fiel auf den Boden. Von dem dichten schwarzen Schamhaar, auf welches Arne immer so stolz war, blieb am Ende nichts übrig.

Fragen zum Job (2)

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Erdbeere66 23.10.2013

Ich möchte mich gern bewerben. Leider erscheint die Meldung: Keine offenen Posten!
Schade, ich bin genau die Richtige und möchte gern Ihre House unterstützen. Machen Sie eine Ausnahme? Kleines Feedback wäre toll. Vielen Dank.

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texte_verfasser 19.10.2013

Hi was heißt denn besser???? Ich meine das ist ja unterirdisch - also was ist besser? Gruß texte_verfasser