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Jobs veröffentlicht: 3
Jobs vergeben: 1
Bewertung vergeben: 7
  • Heimarbeit
  • Pauschalbetrag
  • Besucher: 1573
  • Bewerber: 17
  • Status: Abgelaufen

Schreiben Sie gerne? Möchten Sie von zu Hause aus Geld verdienen?
Wir suchen ambitionierte und zuverlässige Texter, Autoren und Hobbyschreiber die erotische Texte (mit FSK 18 Sex Szenen) verfassen. Das Thema wird jeweils in ca. 3 Sätzen vorgegeben. Sie können auch ganz eigene Themen vorschlagen. Auch Ideen für Serien sind sehr willkommen.
Wir bieten:
- langfristige Zusammenarbeit
- pünktliche Bezahlung (per Überweisung)
- umfangreiches Themengebiet
Anforderungen:
- 3.000 - 6.000 Wörter pro Text
- erotischer Inhalt mit anregenden Sex- BDSM- Szenen
- Schreiberfahrung im Bereich Erotik und schöner Schreibstil
- Texte müssen von Ihnen stammen und 100% Unique Content sein
Wir bieten 50 Euro als Pauschalbetrag pro Text (3.000 Wörter). ab 3000 Wörter 2 Cent pro Wort. Die Bestätigung dass Sie tatsächlich der Urheber der Texte sind und dass sie die Nutzungsrechte an den Texten abtreten erfolgt schriftlich.
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit einem erotischen Beispieltext der Dialoge enthält (bitte Beispieltext extra in einer privaten Nachricht). Gerne auch einer der Texte, die Sie bereits früher als Auftrag geschrieben haben.

Nur bei einer offiziellen Bewerbung werden die Kontaktdaten an den Auftraggeber weitergeleitet. Grüße Luisa von machdudas

Eine Frage zu dem Heimarbeits-Job in der Kategorie Internet stellst du hier.

Ob es schon Bewerber für Autoren für Erotische Geschichten schreiben in der Kategorie Internet gibt, siehst du hier.

Zu den Bewerbungen Zu den Fragen

Bewerbungen für diesen Job (17)

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Abgelehnt

Hallo,

ich könnte das übernehmen und hätte auch eine Probe für Sie. Vergütung n.V.

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Zuschlag

Hallo Sonnen- Stern, bei dieser Aufgabe würde ich Sie gerne unterstützen und Ihnen bei Gefallen regelmäßig verführerische Texte zukommen lassen. Ich habe bereits zahlreiche erotische Geschichten(1.500 bis 10.000 Wörter) für verschiedene Auftraggeber und Verlage geschrieben, die auch als eBooks veröffentlicht wurden. Egal ob nach bestimmter Themenvorgabe oder frei nach Fantasie gearbeitet werden soll, ich bringe alles prickelnd auf das virtuelle Papier, gerne auch verschiedene Genre.

Mit dem von Ihnen angebotenen Preis 50 Euro ab 3.000 Wörter wäre ich einverstanden, Rechnung (ohne Mehrwertsteuer) mit Übertragung der Rechte kann gestellt werden. Zeitlich habe ich derzeit genügend freie Kapazitäten und könnte loslegen sobald Sie es wünschen.

Unique Content, einwandfreie Rechtschreibung und hohe Qualität der Texte verstehen sich von selbst :). Gerne lasse ich Ihnen per PM einen Probetext zukommen. Bei weiteren Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung. Liebe Grüße von Luna Schreiberling

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Zuschlag

Ich habe mich sehr gefreut, als ich Ihre Anzeige gesehen habe, da ich für mein Leben gerne Erotikgeschichten schreibe und dies auch schon für die verschiedensten Anbieter getan habe, egal ob nun mit Vorgabe oder freiem Content. Ich hätte ab sofort Zeit und vor allem auch Lust. Bei Interesse schicke ich Ihnen per privater Nachricht gerne eine Kostprobe von mir zu. Rechnung kann gestellt werden und Rechte werden dann selbstverständlich übertragen. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen, da ich auf diesem Gebiet bereits viel Erfahrung sammeln durfte :)

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Zuschlag

Hallo, ich bewerbe mich für Ihren Auftrag. Ich arbeite seit Jahren als freiberufliche Texterin und habe schon einige erotische Texte verfasst. Gerne sende ich Ihnen einen Probetext zu, wenn Sie mir ein paar Vorgaben liefern. Nur dann sieht man ja, ob der Schreibstil passt. Der o.g. Preis ist der Wortpreis. Viele Grüße

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Zuschlag

Sehr geehrter Auftraggeber, auch ich möchte mich bei Ihnen bewerben. Anbei einen Probetext per PN. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, dineloh

  • Beworben am: 26.04.2016
  • Abgelehnt

Solcherlei habe ich als Ghostwriter auch schon verfasst. War aber ein weit umfrangreicheres Format von um die 250 Manuskriptseiten. Freilich geht es auch kürzer. Das soll Ihnen nur zeigen, dass ich die Ausdauer für längere Werke aufbringe und weiß diese zu füllen. Oder eben eine Produktivitätsaussage sein. Vor dem Hintergrund selbstkritischer Qualität sehe ich oben angegebenen Wortpreis als gerechtfertigt. Vertrag- Rechteabtretung- Ghostwriting- Rechnungsstellung alles kein Problem.

  • Beworben am: 27.04.2016
  • Abgelehnt

Sehr geehrte Damen und Herren, gerne schreibe ich für Sie gegen das von Ihnen angebotene Honorar erotische Geschichten. Ich habe bereits in der Vergangenheit sowohl erotische Krimis, SM, Fantasy und Western als auch Sci- Fi geschrieben und meine Auftraggeber waren sehr zufrieden. Ich sende Ihnen hier einen Auszug aus einer meiner Sci- Fi Geschichten.
Zureiten (2645 Wörter)

Stichwörter: Aliens – Entführung- versklavt – Bordell – Sexsklaven – Saurier - Lesben - Ketten- Gehorsam – Bestrafung – lesbischer Sex – rape -

Inhalt: Die blonde Amerikanerin Lilly ist von Aliens entführt und in die Sklaverei verkauft worden. Auf dem Planeten Dolas muss sie als Sexsklavin in einem Bordell arbeiten. Mit anderen Alien- Frauen lebt sie im Hurenhaus des Zuhälters Leedke. Als neue Huren dazukommen, bekommen alle Sklavinnen dort eine brutale Lektion, wissen aber auch einander Einiges beizubringen.

Auszug:


Der Diener schloss den Käfig auf, zerrte die goldne Frau an einer Art Halsband heraus und kettete sie mit den Händen an einen Pfahl. Sie hatte angstgeweitete Augen und zitterte.
"Thiale", sagte Leedke und deutete auf die goldene Frau.
"Und dies", ein Diener zerrte auch die zweite Frau heran, "ist Vix." Die Frau hatte silbrig schimmernde Haut und weiße, lange Haare. Ihre grauen Augen unter einer wulstigen Stirn waren stählern, ihr Mund zu einer Linie gekniffen. Auch sie schien Widerstand aufzubieten. Auch sie trug eine Art Uniform, einen knielangen Rock, der schon eingerissen war, und eine ebenfalls zerrissene Bluse. Ihre Füße waren nackt.
"Die beiden haben viel Geld gekostet. Ich will, dass sie gut arbeiten. Wir müssen ihnen ein paar Dinge beibringen. IHR müsst ihnen ein paar Dinge beibringen."
Leedke grinste.
"Und ich werde ihnen zuerst das Wichtigste beibringen."
Leedke ging zu den Frauen, die jetzt beide angepfählt waren. Zuerst ging er zu Vix. Er schob ihren Rock hoch, griff darunter, und als sie versuchte, nach ihm zu treten, wehrte er das lässig mit einem Arm ab. Er hielt ihr Bein im Klammergriff, während er mit den anderen Händen ihre Kleidung entfernte. Sie spuckte ihn an, und er schlug sie. Leedke riss ihre Bluse auf, darunter trug sie eine Art schwarzen BH. Auch den entfernte er. Ihre Brüste, silbern mit weißen Nippeln, sprangen ihm entgegen.

Gerne entwerfe ich eigene Erotik- Serien extra für Sie oder sende Ihnen ein Muster nach Ihren Vorgaben.
MfG,
Rose 69

  • Beworben am: 27.04.2016
  • Abgelehnt

Hallo, ich wäre gern dabei. Verfüge über entsprechende Erfahrungen. per PN gern mehr. VG

  • Beworben am: 02.05.2016
  • Zuschlag

Hallo! Ich mache das gerne. Mit dem Honorar bin ich einverstanden. Als PM sende ich einen Probetext bei.
Mit freundlichen Grüßen,
Mazoni

  • Beworben am: 04.05.2016
  • Zuschlag

Guten Tag lieber Anbieter, seit fünf Jahren schreibe ich erotische Geschichten von soft bis FSK18. Gerne würde ich auch für Sie schreiben. Sauberer Schreibstil, Unikat und Zuverlässigkeit sind selbstverständlich. Einen Probetext sende ich Ihnen zu. Wäre schön, von Ihnen zu hören.

  • Beworben am: 07.05.2016
  • Abgelehnt

Hallo, als erfahrener Texter für ebooks, Ratgeber etc. möchte ich mich gerne für den Job bewerben und die Arbeit für Sie ausführen. Ebooks und Ratgeber habe ich schon mehrfach geschrieben. Ich arbeite schnell, sauber und korrekt. Obiger Preis dient lediglich als Platzhalter. Textprobe sende ich per pn. An einer langfristigen Zusammenarbeit bin ich sehr interessiert.
Da ich als freiberufliche Autorin tätig bin, kann ich eine Rechnung i. S. der Kleinunternehmerregelung stellen. Genügend Erfahrung ist ebenfalls vorhanden.
Über eine positive Rückmeldung freue mich sehr. LG - sheora-

  • Beworben am: 12.05.2016
  • Abgelehnt

Da ich über langjährige Erfahrung im Schreiben von sowohl Softporno - als auch FSK 18 Geschichten verfüge, denke ich das ich Ihren Anforderungen vollkommen gerecht werden könnte.

  • Beworben am: 16.05.2016
  • Zuschlag

Hallo!

Hiermit möchte ich Ihnen den in Ihrem Aufrag gewünschten Beispieltext zukommen lassen. Ich hoffe, er findet Ihren Gefallen.


FOREVER CHRISTIN

Ich weiß nicht, wie lange ich schon Christin beobachtete, wahrscheinlich schon mein ganzes Leben. Jedenfalls kam es mir so vor, denn mein Leben begann erst wirklich, als sie neben uns einzog.
Es war im Sommer gewesen, den ich wie immer zu Hause verbracht hatte. Ich saß wieder einmal vor meinem Computer und ballerte virtuelle Monster ab, vor denen ich im wirklichen Leben schreiend davongerannt wäre. Eine Kreatur nach dem anderen fiel meinem unaufhörlichen Beschuss zum Opfer, keine war vor mir sicher, so dass ich nahe dran war, meinen eigenen Rekord zu schlagen.
Doch dann sah ich nur einmal kurz aus dem Fenster und dort stand sie, Christin, ein Engel, wunderschön. Sie war damals erst zwölf Jahre alt, aber sie besaß schon die Macht, nicht nur mir den Kopf zu verdrehen. Sie hatte glattes blondes Haar, das ihr bis zu ihrem in kurze Shorts gepressten Po reichte. Ihre Haut war ebenmäßig braun und schien zu schimmern. Und ihre Bewegungen waren von einer Grazie, wie ich sie vorher und auch nachher nie gesehen hatte. Unnötig zu sagen, dass ich das Spiel verlor und meinen Rekord nicht brach.
Christin zog genau in das Haus gegenüber von uns und ihr Zimmer lag zu meinem parallel. Am selben Tag noch verkaufte ich meinem Freund meine Spielkonsole. Für das Geld holte ich mir ein Teleskop, denn meine Kindheit war mit einem Schlag vorbei, da durch Christins Erscheinen mein Herz die Liebe entdeckte. Von dem Tag an gab es für mich nur noch Christin.
Den Rest der Ferien verbrachte ich damit, sie dabei zu beobachten, wie sie ihr Zimmer einrichtete. Schlafen und Essen wurden zur Nebensache, ebenso Verabredungen mit Freunden, es war mir egal.
Ich weiß nicht, ob sie sich meiner ständigen Anwesenheit bewusst war, denn sie tat nichts, was darauf hindeutete. Und doch, wenn sie abends zu Bett ging und sich umzog, drehte sie sich immer um, bevor ich zu viel von ihr sehen konnte.
Diese abendlichen Rituale sollten mich weiterhin die nächsten Jahre verfolgen, in denen Christins Körper immer mehr erblühte und noch vollkommender wurde.
Zu ihrem sechszehnten Geburtstag bekam sie von ihren Freundinnen Nachthemden geschenkt. Jeden Abend legte sie sich eines der Nachthemden heraus, die alle ultrakurz waren. Zudem sahen sie so aus, als beständen sie nur aus feinen Spinnenweben, die über ihrem makellosen Körper zu schweben schienen, unwürdig ihn zu berühren; so wie ich. Langsam, in harmonisch perfekt abgestimmten Bewegungen zog sie dann ihre Kleidung aus, wiegte sich dabei zu einer imaginären Musik, ließ sich von diesem Rhythmus leiten. Dabei schien sie ihren Körper zu liebkosen, streichelte ihn. Am Ende zog sie immer das Hemd aus, unter dem sie selten einen BH trug. Doch jedes Mal drehte sie sich im letzten Moment um, so dass ich nur einen Blick auf ihren wundervollen Rücken erhaschen konnte.
Schlimmer wurde es im Sommer, wenn es auch nachts unerträglich heiß war, so dass man keine andere Wahl hatte, als ein Fenster offen zu haben, um sich wenigstens etwas Kühlung zu verschaffen. Christin benutzte zusätzlich immer noch einen Ventilator, der am Fuße ihres Bettes stand und ihr mit seiner kühlen Luft, die über ihren nur mit dem hauchdünnen Nachthemd bedeckten Körper strich, das Hemd dabei fortwährend leicht verschob. Und Christin genoss dieses Gefühl in vollen Zügen, räkelte sich auf ihrem mit Satinlaken bezogenem Bett, wobei Schweißperlen auf ihrem Körper glänzten.
Keine Nacht konnte ich schlafen, denn ich ging erst zu Bett, wenn Christin schlief. Doch dann war ich noch immer so aufgewühlt, dass an Schlaf nicht zu denken war. Besonders, wenn Christin nicht nur die kühlende Luft über ihren Körper gleiten ließ, sondern auch ihre elfenartig zierlichen Finger. Seufzend strichen sie über ihren glatten Bauch, hoch zu ihren Brüsten, die sie liebkoste, ohne dass das Nachthemd verrutschte und einen genaueren Einblick bot. Sehnsüchtig stöhnte sie auf, wenn ihre andere Hand dann nach unten in ihren Slip glitt. Um das Gefühl noch zu intensivieren, drückte sie ihre Schenkel aneinander, rollte sich von einer Seite auf die andere, den Bauch und zurück auf den Rücken, drückte ihr Kreuz durch, bis sie fast schmerzlich kam. Meistens kam ich mit ihr, als würde sie genau wissen, was und wie lange sie tun musste, um mich selbst aus dieser Entfernung zum Orgasmus zu bringen.
Und irgendwann kam die Zeit – wir waren in der zwölften Klasse, wobei sie aber eine Privatschule besuchte, auf der es nur Mädchen gab - , wo sie auch Freunde mit nach Hause mitbrachte. Wie ein Masochist - da ich doch wusste, was für innerliche Schmerzen es mir bereiten würde - sah ich mir die durch grobe Lust geprägten Ringkämpfe auf ihrem Bett an. Sah, wie gierige Jungenhände unter ihr T- Shirt rutschten und ihre vollkommenen Brüste pressten. Wie obszön wirkende Zungen in ihren Mund glitten und ihn auszuhöhlen schienten.
Eines nachts dann schlich sie sich mit ihrem Freund in ihr Zimmer. Ich hatte die beiden schon gesehen, als sie vorfuhren, aber etwas weiter weg hielten, wohl damit ihre Eltern nichts von ihrer Ankunft bemerken würden. Kurz bevor sie das Haus betraten, war es mir so, als blickte Christin kurz zu mir rüber, als würde sie sich vergewissern, dass ich da wäre. Natürlich war ich da, wie jeden Tag ihres Lebens hier.
In ihrem Zimmer angekommen, schien die Zeit der Zurückhaltung für beide zu Ende zu sein. Begierig drückte ihr Freund sie an sich, küsste sie leidenschaftlich, während seine Hände Christin entkleideten. Auch sie zog ihn aus, öffnete seine Hose und ließ ihre Hand in seine Shorts gleiten, die von seinem steifen Glied deutlich erkennbar ausgebeult war. Ihren Freund erregte es so sehr, dass er sie hastig umdrehte und ans Bett pressen wollte. Doch Christin wich aus und so drückte er sie an den Schreibtisch, der direkt vor dem Fenster stand und somit in mein Sichtfeld.
Vor Erregung wohl förmlich am Platzen zog er sich und ihr die letzten Kleidungsstücke aus, riss ihr den Slip herunter, um sofort von hinten in sie einzudringen. Wie besessen pumpte sein Gesäß, was man daran erkennen konnte, dass Christins Körper immer wieder ruckartig nach vorne geschoben wurde. Seine beiden Hände griffen nach ihren Brüsten und kneteten sie wild, während Christin stöhnte. Immer fester wurden seine Stöße und Christins Gesichtsausdruck machte deutlich, dass sie jeden davon genoss. Aber immer wieder richtete sie ihren Blick zu mir rüber, sah mich direkt an. Sie wusste, dass ich da war.
Solchen Schauspielen sollte ich noch öfters beiwohnen, wobei Christin scheinbar immer akribisch darauf achtete, dass ich sie bei ihren Lustspielen beobachten konnte. Ihre männlichen Akteure wechselten, sie und ich blieben.
Doch dann kam die Zeit des Abiturs und ich erfuhr, dass Christin noch am Tag der Abschlussfeier wegziehen würde. Und dieser Tag sollte morgen sein, genau auf meinem Geburtstag.
Obwohl mir nach dieser Nachricht nicht nach Feiern zu Mute war, überredeten mich meine Freunde, doch in meinen Geburtstag hineinzufeiern. Für ein paar Momente gelang es mir dadurch wirklich, Christin und den Kummer über ihre Abreise zu vergessen. Aber nun, wo ich wieder alleine in meinem Zimmer war, kam der Schmerz zurück. Heute sollte wirklich die letzte Nacht sein, wo ich Christin noch einmal sehen konnte.
Ich ging wieder zu meinem Teleskop und sah hindurch.
Sie war nicht da.
Dies geschah normalerweise nur, wenn sie in Ferien war oder bei einer Freundin übernachtete, da ihr ihre Eltern Übernachtungen bei ihren Freunden verboten, auch wenn sie unter dem eigenen Dach alles zu dulden schienen. Ich war über die Erkenntnis, dass es mir nicht einmal mehr vergönnt sein würde, sie ein letztes Mal schlafen zu sehen, noch mehr betrübt, schmiss mich auf mein Bett und starrte resigniert die Decke an.
So viele Jahre hatte Christin mir Freude und Leid gebracht. So viele Nächte und Tage hatte ich nur sie beobachtet in dem Wissen, dass ich einzig sie lieben würde, sie aber niemals mich. Und jetzt war sie weg. Wohl für immer.
Plötzlich vernahm ich ein Geräusch vor meinem Fenster, so als ob jemand das Rankengerüst, das ich immer als Leiter benutzte, hinaufkäme. Ich verhielt mich ganz still, bewegte mich nicht. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Sollte etwa ein Einbrecher versuchen, über mein Fenster ins Haus einzudringen?
Aber er musste doch wissen, dass ich hier war?
So blöd kann doch keiner sein!
Aber was, wenn ich ausgerechnet so einen blöden erwischt hatte?
Würde er sich dann nicht auch direkt auf mich stürzen?
Je mehr ich darüber nachdachte, umso ängstlicher wurde ich.
Und dann kam tatsächlich eine Gestalt durchs Fenster hinein, jedoch erkannte ich sofort, dass sie viel schlanker und feingliedriger war als ich es von dem Horror- Einbrecher, den ich mir in meiner Panik vorgestellt hatte, erwartet hätte. Meine Angst verschwand vollständig, als ich erkannte, wer da vor mir stand: Christin.
Christin sah mich lächelnd an und strich ihr langes Haar aus dem Gesicht. Sie trug eine knappe Shorts aus Jeans, die den Namen Hotpants absolut verdiente, und ein eng anliegendes, weißes Shirt, das wahrlich keine Phantasie offen ließ. Das Detail, was mir aber am deutlichsten im Gedächtnis blieb, war die Tatsache, dass sie keine Schuhe trug.
„Hallo“, meinte sie, als ob die jetzige Situation ganz normal wäre.
„Hallo“, brachte ich hervor, das erste Wort, was ich jemals an Christin gerichtet hatte.
Sie schien meine Verlegenheit zu spüren und begann, sich wie selbstverständlich in meinem Zimmer umzusehen. Als Erstes nahm sie mein Teleskop unter Begutachtung, beugte sich herunter, so dass ich ihren wohlgeformten Hintern gut im Blickfeld hatte, was mich schwer schlucken ließ.
„Du hast mich immer beobachtet. Vom ersten Tag an, wo ich hier einzog“, stellte sie fest, ohne aufzusehen.
„Nun, ich...“
Was sollte ich sagen?
Sie hielt mich bestimmt für einen widerlichen Spanner, und irgendwie war ich das ja auch.
Christin drehte sich um und blickte mir tief in die Augen, wobei ihr wieder ein unvergleichliches Lächeln über das Gesicht huschte.
„Ich habe es immer genossen, dass du da warst und mir zusahst. Es gab mir ein Gefühl von Sicherheit.“
Ich konnte nichts sagen, zu überwältigend war das Gefühl, sie, Christin, hier zu haben. Davon hatte ich immer geträumt. Aber ich dachte, dass es in Ewigkeit ein Traum bleiben würde.
Christin streift weiter anmutig wie eine Katze durch den Raum, strich mit ihren Fingern hier und da über Bücher und Bilder, um an der Pinnwand stehen zu bleiben, an der unzählige Fotos von ihr hingen, die ich über die Jahre gemacht hatte. Interessiert studierte sie die einzelnen Bilder. Da sie mit dem Rücken zu mir stand, konnte ich nicht sagen, ob es ihr gefiel oder nicht. Ein kurzer Blick auf das nebenstehende Regal, offenbarte ihr, dass ich auch eine Videosammlung von ihr besaß, fein säuberlich nach Jahren geordnet.
Es war mir unendlich peinlich.
Dies sollte sie nie sehen.
Sie sollte auch nie hier sein.
Ohne Vorwarnung zog sie plötzlich ihr T- Shirt aus. Sie streifte es über ihren Kopf und die langen Haare brauchten fast eine Ewigkeit, um herauszukommen. Dann ließ sie es achtlos auf den Boden gleiten. Als ob nichts wäre, ging sie weiter durch den Raum.
Das silberne Vollmondlicht wurde geradezu von ihrer Haut angezogen, so dass es erschien, Christin würde darin baden.
Unfähig, mich zu bewegen, konnten ich ihr nur mit meinen Augen durch den Raum folgen. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich sterben würde, so intensiv war der Eindruck, sie hier bei mir zu haben.
„Jeden Abend freute ich mich darauf, zu Bett zu gehen, denn ich wusste, du würdest da sein und mir zusehen“, erklärte sie. „Ich liebte es, mich nur für dich auszuziehen, so dass er dir gefallen würde.
Dabei habe ich mir immer vorgestellt, wie es wäre, wenn du rüberkämst und mich ausziehst. Und wenn ich meine Hände über meinen Körper gleiten ließ, so waren es für mich deine Hände.
Doch nie kamst du zu mir.“ Den letzten Satz sagte sie mit vernehmbarem Bedauern.
Plötzlich blieb sie stehen und drehte sich zu mir um. Einen Fuß vor den anderen setzend, kam sie langsam auf mich zu, sichtlich erfreut, wie meine Blicke über ihren makellosen Körper glitten. Noch in dieser Bewegung knöpfte sie ihre Hose auf, nur um sie dann herunterzuziehen und mir den Blick auf ihre säuberlich rasierte Scham ermöglichte, die nur von einem dünnen Haarkranz umrahmt wurde. Sie ließ mich sie genau betrachten, genoss meine Blicke, die wie hypnotisiert auf die Mitte ihrer etwas gespreizten Beine ruhten, die im Mondlicht feucht glänzte. Dann kam sie endgültig zu mir, stellte sich genau vor mich, vollkommen nackt. Ihre Hände fuhren durch meine Haare und streichelten mein Gesicht.
„Aber jetzt bin ich hier“, stellte sie fest, als sei dies der Abschluss des Gedankens.
Noch ehe ich mich versah, küsste sie mich leidenschaftlich. Ihre Zunge glitt wie selbstverständlich in meinen Mund und massierte die meine. Dabei ließ sich Christin auf meinen Schoß nieder und presste ihr Becken gegen meines. Ihre Hüften kreisten spürbar in kurzen, aber wundervollen Bewegungen, die mir Gefühle von nicht gekannten Ausmaßen durch den Körper jagten. Überdeutlich und stärker als je zuvor spürte ich, wie erregt ich wurde, was einerseits wunderschön war und andererseits mir hochpeinlich, da Christin bestimmt dies ebenso wahrnehmen konnte. Aber allein ihre Anwesenheit gepaart mit den kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes ließen ein längeres Denken und damit Sorgen nicht zu.
Hatte ich mich vorher noch zurückgehalten, weil ich zu keiner Bewegung fähig war, umschlang ich sie jetzt mit meinen Armen, ließ zum ersten Mal meine Hände über ihre weiche Haut gleiten. Ich erforschte erst die Rückseite ihres Körpers, bis Christin von mir abließ, meine Hände nahm und zu ihren Brüsten führte, deren Warzen schon hart hervorstanden. Vorsichtig streichelte ich sie, da mir noch einfiel, wie grob ihre Freunde sich immer an ihnen vergriffen, und doch hätte ich am liebsten das gleiche getan. Nichts hätte ich jetzt lieber tun wollen, als mich auf sie zu stürzen und sie ficken. Nicht mit ihr zu schlafen, sondern sie wirklich dem animalischen Trieb gehorchend durchzuficken, so wie ich es aus den Pornos meines besten Freundes kannte. Aber ich beherrschte mich, denn dies war Christin, nicht irgendeine Darstellerin.
Christin schloss die Augen und genoss meine Berührungen. Meine Hände nicht loslassend, dirigierte sie diese über ihre Haut. Dann nahm sie einen Finger meiner Hand und saugte an ihm, was mir heiß und kalt über den Rücken laufen ließ.
Mein Herz schlug schneller, alles um mich herum hörte auf zu existieren. Nur noch sie, ich und der Augenblick.
Christin zog mir mein Hemd aus, um dann ihre Hand zwischen unser beider Becken in meine Hose gleiten zu lassen. Nun spürte sie vollends, dass ihre kreisenden Bewegungen nicht ohne Folgen geblieben waren. Streichelnd massierte sie mein Glied, lächelte mich dabei an, um dann grazil von mir herunterzusteigen und ihren Kopf langsam zu meinem Schoß zu führen. Dabei ließ sie mich bis zum letzten Moment nicht aus den Augen.
Als sie unten angekommen war, küsste sie sanft die Ausstülpung meiner Hose. Ich stöhnte leicht auf. Schließlich zog sie mir die Hose herunter, nur um sofort ihre Hände an meinen Beinen hoch zu meinen Becken gleiten zu lassen und meine deutliche Erregung wieder zu massieren. Augenblicklich danach legte sie schon ihren Mund darum, um sie rhythmisch in sich aufzunehmen.
Mir war nach Schreien zu Mute, so wahnsinnig war das Gefühl, dass noch dadurch gesteigert wurde, dass ich hier nicht mit irgendeinem Mädchen zusammen war, sondern mit ihr.
Ihre Zunge schlängelte sich um mein Glied, liebkoste es in nicht zu erwartender Zartheit, erregte es damit noch mehr. Ihre Augen sahen dabei immer in die meinen, überprüften dadurch die Wirkung ihrer lusterhöhenden Tätigkeit. Ihr Kopf hob und senkte sich, saugte mir mit jedem Mal mehr die Kraft zur Zurückhaltung heraus.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, hob ihren Kopf an, worauf sie ganz folgte. Bevor sie sich wieder auf mich setzen konnte, rollte ich sie zur Seite, so dass sie nun auf dem Rücken lag. Ich beugte mich zu ihren schwer atmenden Körper hinunter und begann ihn mit meinen Lippen und Küssen zu erforschen, so wie ich es mir immer erträumt hatte. Sie ließ es widerstandslos über sich ergehen, gab immer wieder mit Seufzer ihre Zustimmung zu erkennen, leckte sich dabei genüsslich über ihre Lippen.
So bewegte ich Stück für Stück an ihr herunter, um schließlich am Ziel meiner Suche anzulangen. Mit meinen Fingern strich ich über die zarte Behaarung, spürte die Feuchtigkeit, die dort verbreitet war. Meine Finger glitten tiefer, zu ihren angeschwollenen Schamlippen, die ich mit den Fingerspitzen leicht berührte, um dann in sie einzudringen.
Es war ein unglaubliches Gefühl, meine Finger immer und immer wieder in sie hineingleiten zu lassen, wobei Christin ihr Becken mir genüsslich stöhnend entgegenstreckte. Wie ihr Mund an meinem Penis vorher, schien nun ihre Muschi an meinen Fingern zu saugen, schnappte förmlich nach ihnen und umschloss sie immer wieder.
Der unbeschreibliche Duft, der aus ihrer Nässe hervorstach, raubte mir fast den Verstand. Ich beugte meinen Kopf, um sie dort zu küssen, ihren Lustnektar in mich aufnehmend und mit meiner Zunge über ihre Lippen zu gleitend, um schließlich sie so leckend in sie einzudringen. Sie presste ihre Oberschenkel gegen meinen Kopf, wodurch sie mitunter mir die Ohren zuhielt. Aber ich brauchte nichts zu hören, denn die deutlich zu spürenden Zuckungen sprachen eine eindeutige Sprache.
Auf einmal drehte sie sich weg und ich ließ von ihr ab. Wir sahen uns beide an und ihr Blick verriet, dass ich zu ihr kommen sollte, was sich auch tat. Kaum lag ich neben ihr, küsste sie mich hingebungsvoll, um mich dann auf den Rücken zu drehen und sich sofort auf mich zu setzen. Tausend Lichter explodieren, als ich so in Christin mit meinem schier pulsierenden Glied eindrang, vollends die Wärme ihres Körpers spürte, dessen Becken sich kreisend bewegte. Ihre Hände griffen wieder nach meinen und führten sie zu ihren Brüsten und ihren Mund, mit dem sie an meinen Fingern saugte. Dazwischen ließ sie immer wieder ein leichtes Stöhnen vernehmen, worauf sie sofort den Rhythmus ihrer Bewegungen verstärkte. Ich beugte mich nach oben, so dass sich jetzt unsere schwitzenden Oberkörper berührten, umschlang mit einem Arm ihre Hüften, um so die Kontrolle über den Rhythmus zu erlangen. Immer stärker und schneller hob und senkte ich sie auf meinen Penis, konnte an nichts anderes denken, als immer wieder und wieder in sie hineinzustoßen.
Christins Stöhnen wurde lauter und intensiver, während ihre Hände sich in meinen Rücken krallten und mir schmerzhafte Striemen einkratzen, als wollte sie mich markieren. Dies interessierte mich jedoch nicht, denn auch ich spürte, dass mein Körper seinen unabendlichen Höhepunkt entgegenstrebte, biss die Zähne zusammen, da das Gefühl sich immer mehr intensiviert.
Christin ließ sich nach hinten fallen, stützte sich mit ihren Händen ab und begann nun auch mit den Bauchmuskeln wie eine Bauchtänzerin zu arbeiten, wodurch es aussah, als würden Wellen unter ihrer Haut verlaufen. Immer stärker, fordernder wurden ihre Bewegungen, pressten ihr mein Glied bis zum Anschlag in den vor Lust bebenden Leib. Aus ihren leichten Stöhnen wurde ein Jammern, das nach Erlösung verlangte, dem mit einer unglaublichen Intensität Gehör verschafft wurde.
Als sie und ich kamen, klappte sie wie eine aus der Spannung entlassene Feder wieder nach vorne und wir trafen uns mit wilden Küssen und zuckenden Lenden.
Schwer atmend, mein Gesicht in ihren Händen haltend, sah sie mich lange an, streichelt mir durch das Haar, um mich dann auf die Stirn zu küssen. Danach glitt sie von mir herunter, zog zuerst ihre Hose, dann ihr Shirt an. Immer wieder blickte sie dabei zu mir rüber, wobei ich ihr wie vorhin nur stumm zuschauen konnte, unfähig etwas zu sagen oder gar zu tun.
Als sie zum Fenster ging, hielt sie noch einmal kurz inne, sah mir in die Augen und verschwand in der Nacht. Ich stand auf und beobachtete sie, bis sie im Haus in ihr Zimmer ging. Dort ließ sie zum ersten Mal die Rollläden ihrer Fenster herunter.
Ich sah Christin in dieser Nacht zum letzten Mal.
Und liebe sie noch heute.

  • Beworben am: 16.05.2016
  • Abgelehnt

Guten Abend, ich habe "Freude" daran gefunden, heiße Texte zu schreiben und lasse Ihmen gern ein paar Zeilen zukommen. Ciao Juliane

  • Beworben am: 01.06.2016
  • Zuschlag

Guten Abend. Auch ich möchte mich hiermit bei Ihnen bewerben. Seit vielen Jahren schreibe ich hobbymäßig ausführlich textbasierte Rollenspiele sowie Kurzgeschichten, insbesondere die Erotik kommt dabei nicht zu kurz. Unique Content ist ein absolutes Muss! Ich entwickle mich während des Schreibens weiter, lege viel Wert auf saubere Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik, und nicht zuletzt auch auf einen guten Plot, um die Erotik hervorzuheben. Aus diesem Grund kann ich mir ebenso gut vorstellen, Ihnen bei der Überprüfung diverser Texte behilflich zu sein, falls dies ebenfalls in Ihrem Interesse ist.
Authentische Inhalte (Charaktere, Story, Szenen) sind mir sehr wichtig, ebenso wie abwechslungsreiche Dialoge und die Vermeidung zu häufiger Wiederholungen. Ob Vorgaben oder freie Entscheidung, ich bin ein sehr offener Mensch, der sowohl gut im Team als auch alleine arbeiten kann.

Einen Probetext sende ich Ihnen zu, damit Sie einen Einblick in die Details meiner geschriebenen Erotikszenen erhalten. :- )
Weiteres gerne durch Privatnachrichten.

Viele Grüße,
Triana

  • Beworben am: 10.06.2016
  • Zuschlag

Hallo, als PN schicke ich Ihnen den Beginn einer Kurzgeschichte.

  • Beworben am: 10.06.2016
  • Zuschlag

Sehr geehrter Auftraggeber,
ich möchte mich sehr gern auf Ihr Inserat hin bewerben. Ich habe bereits bei MDD mehrere E- Books verfasst, welche Sie auf meiner Seite sehen können. Sehr gern würde ich für Sie tätig werden, da ich erotische Texte mag. Urheberrecht usw. ist bekannt.
PN folgt. Herzliche Grüße brigitte31

Fragen zum Job (2)

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kabimi 27.04.2016

Hallo, suchen Sie noch? Wäre interessiert, Erfahrungen vorhanden.

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christian-b 25.04.2016

Hallo auch ganz normale geschichten