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Köln – Karnevalisten, Schauspieler und Weihnachtsmänner

Köln hat neben dem Karneval und dem Kölner Dom auch einige Fernsehsender zu bieten. Die Arbeitslosenquote lag im Frühjahr 2013 bei knapp unter 10 Prozent. In der viertgrößten deutschen Stadt leben rund 1,1 Millionen Menschen. Karnevalisten und Schauspieler haben bekanntlich eine Affinität zum Rollenspiel. Insofern beleuchten wir für die Kölner den Nebenjob des Weihnachtsmannes.

Wenn Kinderträume wahr werden: Als Weihnachtsmann Geld verdienen

In ganz Deutschland beginnt Mitte bis Ende November die Advents- und Weihnachtszeit. Jetzt wird ein Beruf wieder stark nachgefragt, für den sich sonst das ganze Jahr lang kaum jemand interessiert: der Weihnachtsmann. Mit dem echten Weihnachtsmann können wir natürlich nicht aufwarten – dafür aber mit einigen Anregungen für einen lukrativen Nebenjob.

Was tun Weihnachtsmänner eigentlich?

Wenn du selbst als Kind schon mal Besuch von einem Weihnachtsmann hattest, dann kennst du sein Aufgabenfeld schon weitgehend. Er besucht seine kleinen und großen Kunden. Aus seinem Büchlein liest er je nach Buchung eventuell die eine oder andere Verfehlung der Kinder ab, mahnt zu einem besseren Benehmen und überreicht kleine Geschenke oder auch einfach nur ein Säckchen mit Nüssen, Plätzchen und Mandarinen.

Voraussetzungen für die Arbeit als Weihnachtsmann

Diese Arbeit hört sich nicht anspruchsvoll an – und im Endeffekt ist sie das auch nicht. Du benötigst keine speziellen Vorkenntnisse, solltest aber kinderlieb und ein guter Schauspieler sein.

Von Vorteil sind eine tiefe, männliche Stimme und eine etwas rundere Figur. Bist du doch eher schlank gebaut, ist das allerdings kein Problem. Hier kannst du mit einfachen Tricks ein wenig nachhelfen, damit du „um die Mitte rum“ etwas dicker wirst. Ein oder zwei Kissen erfüllen hier ihren Zweck. Auch das passende Kostüm ist natürlich ein Muss. Der rote Mantel und die Zipfelmütze, der weiße Rauschebart, die schwarzen Stiefel und die Perücke sorgen dafür, dass sich alle Weihnachtsmänner mehr oder weniger ähneln. Voraussetzung für die Arbeit als Weihnachtsmann sind außerdem ein Führerschein und ein Auto.

Die Arbeitszeiten: Nachmittag und Abend

Die Hauptarbeitszeit für Weihnachtsmänner sind der Nachmittag, etwa ab 15 oder 16 Uhr, und der Abend bis etwa 21 Uhr. Somit handelt es sich um den perfekten Nebenjob, den man problemlos auch neben einem Vollzeitjob oder neben dem Studium ausüben kann. Der wichtigste Tag für Weihnachtsmänner ist der Heilige Abend. An diesem Tag kann es schon einmal passieren, dass die Mitarbeiter acht bis zehn Familien „abklappern“. Je nach Region ist auch der 6. Dezember, der Nikolaustag, ein Tag mit vielen Buchungen.

Anlässe für den gebuchten Weihnachtsmann

Als buchbarer Weihnachtsmann darfst du zu unterschiedlichsten Anlässen auftreten:

  • private Familienfeiern an Weihnachten
  • Spielgruppen, Kindergärten, Grundschulen
  • Krankenhäuser und Pflegeheime
  • Weihnachtsmärkte
  • Kaufhäuser
  • Betriebsweihnachtsfeiern

Verdienstmöglichkeiten von Weihnachtsmännern

Die Verdienstmöglichkeiten hängen natürlich davon ab, wie viele Termine du abarbeiten kannst und welcher Natur sie sind. Auf dem Land sind Preise von 40 bis 60 Euro pro Termin üblich, je nach zurückzulegender Strecke. Da die Wege in Städten kürzer sind, beläuft sich die Vergütung hier eher auf 20 bis 30 Euro. Die Auftritte bei privaten Familienfeiern dauern meist nur 15 bis 20 Minuten. Mehr Zeit verbringen die Weihnachtsmänner in Kindergärten oder auch bei Betriebsfeiern. Deshalb werden hier üblicherweise auch höhere Vergütungssätze gefordert.

Grundsätzlich ist die Arbeit als Weihnachtsmann recht einträglich, zumal du in relativ kurzer Zeit einige Termine abwickeln kannst. So mancher Mitarbeiter verdient alleine an Heiligabend 200 bis 300 Euro.