{"id":619,"date":"2022-03-22T10:28:21","date_gmt":"2022-03-22T09:28:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/?p=619"},"modified":"2022-03-22T10:28:22","modified_gmt":"2022-03-22T09:28:22","slug":"steuern-als-freelancer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/auftragnehmer\/steuern-als-freelancer\/","title":{"rendered":"Diese Steuern sind f\u00fcr dich als Freelancer relevant"},"content":{"rendered":"\n<p>Jeder Freelancer sollte sich ausf\u00fchrlich mit dem Thema Steuern besch\u00e4ftigen. Die wesentlichen Fragen dabei lauten: Welche Steuern m\u00fcssen als Freiberufler gezahlt werden? Was ist der Unterschied zwischen Einkommen\u2011 und Umsatzsteuer? An welchen Stichtagen sind Zahlungen an das Finanzamt f\u00e4llig? Da Unwissen nicht vor Strafe sch\u00fctzt, darf das Thema nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Und wem der Finanzdschungel zu undurchsichtig ist, der sollte unbedingt einen Steuerberater um Hilfe bitten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-1024x683.jpg\" alt=\"Steuern als Freelancer\" class=\"wp-image-620\" srcset=\"https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.machdudas.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Steuern-als-Freelancer-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie viel Steuern zahlt ein Freelancer?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie viel Steuern du als Freiberufler zahlst, kann nicht pauschal beantwortet werden. Denn die H\u00f6he der Abgaben ist nicht nur von der H\u00f6he deiner Einnahmen, sondern auch von deiner T\u00e4tigkeit abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein gilt, dass du \u2013 wie jeder andere Besch\u00e4ftigte auch \u2013 als Freelancer Einkommensteuer zu zahlen hast. Au\u00dferdem f\u00e4llt noch die Umsatzsteuer an, bei der \u00fcber einen Vorsteuerabzug an andere Unternehmen gezahlte Umsatzsteuer verrechnet wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einkommensteuer f\u00fcr Freelancer<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die H\u00f6he deiner Einkommensteuer ergibt sich aus deinem Gesch\u00e4ftsgewinn. Das hei\u00dft, die Einkommensteuer wird auf Basis deines Gewinns, also Einnahmen abz\u00fcglich Ausgaben, ermittelt. Dazu solltest du wissen, dass bei der Einkommensteuer ein progressiver Steuersatz zur Anwendung kommt. Das bedeutet: Je h\u00f6her dein Einkommen ist, desto h\u00f6her sind deine Abgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr wirst du in eine Einkommensteuertarifklasse eingeordnet. Anhand dieser kannst du bereits ungef\u00e4hr absch\u00e4tzen, wie hoch die Einkommensteuer f\u00fcr dich als Freelancer ausf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr 2022 gelten folgende Tarifklassen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; Liegt dein zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 9.984,00 \u20ac, ist deine steuerliche Belastung gleich null, da der Grenzsteuersatz in dieser Tarifklasse 0 % betr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; Ab einer H\u00f6he von 9.985,00 \u20ac bis zur Grenze von 14.926,00 \u20ac wirst du in der Progressionszone I eingestuft. Hier betr\u00e4gt der Grenzsteuersatz zwischen 14 % und 24 %.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; Bei einem zu versteuernden Einkommen von 14.927,00 \u20ac bis 58.596,00 \u20ac wirst du in die Progressionszone II eingruppiert, in der der Grenzsteuersatz zwischen 24 % und 42 % liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; Ab einem zu versteuernden Einkommen von 58.597,00 \u20ac wird nicht mehr von Progressions\u2011, sondern von Proportionalzonen gesprochen. Mit einem Einkommen zwischen 58.597,00 \u20ac und 277.825,00 \u20ac landest du in Proportionalzone I. In dieser gilt ein einheitlicher Grenzsteuersatz von 42 %.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; Ab 277.826,00 \u20ac zu versteuerndem Einkommen befindest du dich in der Proportionalzone II, in der der Grenzsteuersatz 45 % betr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist die Einkommensteuervorauszahlung?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Einkommensteuervorauszahlung nach \u00a7 37 EStG ist eine Abschlagszahlung auf die f\u00e4llige Einkommensteuer f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr. Diese Steuer musst du als Freelancer meist viertelj\u00e4hrlich an das Finanzamt abf\u00fchren. In der Regel gelten daf\u00fcr folgende Stichtage:<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; 10. M\u00e4rz<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; 10. Juni<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; 10. September<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; 10. Dezember<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Einkommensteuervorauszahlung ist aber nur dann f\u00e4llig, wenn die Steuerlast im vorangegangenen Veranlagungszeitraum mindestens 400 Euro betragen hat und demnach pro Quartal mindestens 100 Euro vorauszuzahlen gewesen w\u00e4ren. Wenn dein j\u00e4hrliches Einkommen unter dem Grundfreibetrag (2021: 9.744 \u20ac, 2022: 9.984 \u20ac) liegt, wird keine Einkommensteuer f\u00e4llig und es sind demnach auch keine Vorauszahlungen zu leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemessungsgrundlage f\u00fcr die Vorauszahlungen sind stets die zu versteuernden Eink\u00fcnfte des vergangenen Gesch\u00e4ftsjahrs \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung bestimmter Ausgaben, wie beispielsweise Werbungskosten. Der ermittelte Betrag wird geviertelt und vom Finanzamt als viertelj\u00e4hrliche Vorauszahlung festgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zahlt man als Freelancer Gewerbesteuer?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Da Freelancer einer freiberuflichen T\u00e4tigkeit nachgehen und damit kein klassisches Gewerbe, wie z. B. ein Handwerker, haben, entf\u00e4llt f\u00fcr sie die Anmeldung beim Gewerbeamt. Folglich zahlst du als Freelancer keine Gewerbesteuer. Es kann aber passieren, dass das Finanzamt dich dennoch als Gewerbetreibenden einstuft. Denn nicht immer ist eine Abgrenzung der Freiberuflichkeit zum klassischen Gewerbe eindeutig m\u00f6glich. Im Normalfall unterliegen alle k\u00fcnstlerischen, wissenschaftlichen, publizistischen und erzieherischen T\u00e4tigkeiten nicht der Gewerbeordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst allerdings bei der Aus\u00fcbung deiner T\u00e4tigkeiten darauf achten, keine gewerblichen Arbeiten neben den nicht-gewerblichen anzubieten. Oder zumindest nicht mehr Geld mit den gewerblichen T\u00e4tigkeiten als mit deiner Freiberuflichkeit zu verdienen. Sonst verlierst du deinen Status als Freiberufler. Mit anderen Worten: Wenn du freiberuflich Softwarel\u00f6sungen programmierst, aber nebenbei noch einen Handel mit Softwareprodukten betreibst, bist du Gewerbetreibender, sobald du mit dem Handel h\u00f6here Einnahmen erzielst als mit deiner Programmierarbeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umsatzsteuer bei Freelancern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Umsatzsteuer ist f\u00fcr dich als Freelancer wichtig. Sie wird auf alle Dienstleistungen und Waren erhoben. Mit einer Ausnahme: Selbstst\u00e4ndige, die unter die Kleinunternehmerregelung fallen, d\u00fcrfen ihre Leistungen umsatzsteuerfrei anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umsatzsteuer f\u00e4llt f\u00fcr alle Ums\u00e4tze an, die in deinem Heimatland, also Deutschland, generiert wurden. In Deutschland betr\u00e4gt der Standardsteuersatz dabei 19 %. Der erm\u00e4\u00dfigte Satz liegt bei 7 %.<\/p>\n\n\n\n<p>In den meisten F\u00e4llen gilt f\u00fcr dich als Freelancer der Steuersatz von 19 %. Ausgenommen davon sind zum Beispiel schriftstellerische T\u00e4tigkeiten, die unter das Urheberrecht fallen. Verfasst du beispielsweise Texte, f\u00fcr die du selbst recherchiert und die du origin\u00e4r geschrieben hast, stellst du deinem Auftraggeber den erm\u00e4\u00dfigten Satz von 7 % in Rechnung. Sollst du hingegen bereits bestehende Texte nur umschreiben und stilistisch anpassen, liegt das Urheberrecht nicht bei dir. Somit ist der normale Umsatzsteuersatz von 19 % f\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Exkurs: Wie berechnet man die Umsatzsteuer bei Lieferungen ins EU\u2011Ausland?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Anders sieht es aus, wenn du als Freelancer eine Rechnung an einen Kunden im EU\u2011Ausland schreibst. Denn dabei ist nach \u00a7 13b UstG der Leistungsempf\u00e4nger der Steuerschuldner. In diesem Fall schreibst du daher eine Rechnung ohne Ausweisung der Umsatzsteuer. Wichtig daf\u00fcr ist aber, dass es sich um ein B2B\u2011Gesch\u00e4ft, also ein Gesch\u00e4ft zwischen zwei Unternehmen, handelt. Auf deiner Rechnung musst du au\u00dferdem auf das sogenannte \u201eReverse-Charge-Verfahren\u201c hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders sieht es bei Gesch\u00e4ften mit Kleinunternehmen im EU\u2011Ausland aus. Da Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer zahlen und auch nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, gilt hier \u00a7 13a des Umsatzsteuergesetzes. Die Steuer muss somit vom Leistungserbringer gezahlt werden. Das hei\u00dft, du als Freelancer schreibst eine Bruttorechnung an deinen ausl\u00e4ndischen Kunden und f\u00fchrst die Umsatzsteuer ans Finanzamt ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was hat es mit der Vorsteuer auf sich?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gegenst\u00fcck zur Umsatzsteuer ist die Vorsteuer. Musst du als Freelancer Umsatzsteuer erheben, darfst du sie mit der Vorsteuer verrechnen. Die Vorsteuer ist die Differenz zwischen der Umsatzsteuer, die du deinen Kunden in Rechnung stellst, und der von dir an andere Unternehmen bezahlten Umsatzsteuer \u2013 beispielsweise an Dienstleister, die dir zugearbeitet haben. Dies ist jedoch eine stark vereinfachte Erkl\u00e4rung. Um den korrekten Umsatzsteuerbetrag ans Finanzamt abzuf\u00fchren, solltest du als Freelancer einen Steuerberater zurate ziehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Fristen musst du bei der Umsatzsteuervoranmeldung als Freelancer einhalten?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Umsatzsteuervoranmeldung und die fristgerechte Zahlung der Steuer bist du als Freelancer selbst verantwortlich. Die Voranmeldung muss immer sp\u00e4testens zum 10. eines jeden Kalendermonats beim Finanzamt eingegangen sein, sofern du zur monatlichen Zahlung verpflichtet bist. Oft reicht jedoch eine quartalsweise oder j\u00e4hrliche Umsatzsteuervoranmeldung:<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lag die Steuerschuld des letzten Gesch\u00e4ftsjahres \u00fcber 7.500 \u20ac, muss die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lag die Steuerschuld zwischen 1.000 und 7.500 \u20ac reicht eine viertelj\u00e4hrliche Voranmeldung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u25cf &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bei einer Steuerschuld unter 1.000 \u20ac erfolgt die Zahlung der Steuer f\u00fcr dich als Freelancer einmal j\u00e4hrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des Jahres wird vom Finanzamt gepr\u00fcft, welche Steuerschuld du tats\u00e4chlich hattest und welchen Umsatzsteuerbetrag du abgef\u00fchrt hast. Je nachdem, wie die Differenz der Betr\u00e4ge ausf\u00e4llt, musst du eine Nachzahlung leisten oder bekommst eine Erstattung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Steuern f\u00fcr Freelancer \u2013 gar nicht so schwer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Als Freelancer musst du \u2013 wie jeder andere B\u00fcrger auch \u2013 Steuern zahlen. Nur werden diese nicht wie bei Angestellten automatisch von deinem Lohn abgezogen. Sondern du bist selbst f\u00fcr die Zahlung, Einhaltung der Fristen und Bestimmung der Steuerh\u00f6he verantwortlich. Da man als Laie kaum alle Regeln und Steuergesetze durchblickt, solltest du mit einem Steuerberater zusammenarbeiten. Dadurch werden nicht nur die zu zahlenden Steuern richtig berechnet, sondern der Fachmann k\u00fcmmert sich auch um die Einhaltung der jeweiligen Fristen. Dadurch kannst du unn\u00f6tige Verzugszinsen vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder Freelancer sollte sich ausf\u00fchrlich mit dem Thema Steuern besch\u00e4ftigen. Die wesentlichen Fragen dabei lauten: Welche Steuern m\u00fcssen als Freiberufler gezahlt werden? Was ist der Unterschied zwischen Einkommen\u2011 und Umsatzsteuer? An welchen Stichtagen sind Zahlungen an das Finanzamt f\u00e4llig? 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